VON RIBNITZ DAMGARTEN NACH STRALSUND: MIT DER MECKLENBURGER RADTOUR ÜBER FISCHLAND-DARSS-ZINGST


 
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Mecklenburger Radtour von Ribnitz-Damgarten bis nach Stralsund. Freuen Sie sich auf Deutschlands schönste Halbinsel Fischland-Darss-Zingst, auf das Land zwischen Meer und Bodden. Das Gold des Meeres beschäftigt uns auf dem Rundgang mit Christine Lohrmann durch die Bernsteinstadt Ribnitz-Damgarten. Stadtarchivarin Jana Behnke erzählt uns von Hurenkindern und Zwistigkeiten unter den Klosterdamen. Cindy Wohlrab erinnert uns an die lange Seefahrergeschichte von Wustrow. In der Fischländerkirche treffen wir Bernhard Gramowski. Der Mann der Pastorin kümmert sich um den Erhalt dieses sagenumwobenen Ortes auf einem Hügel über dem Fischland. Renate Michael von der Kurverwaltung Ahrenshoop führt uns durch die Künstlerkolonie. Der heutige Besitzer der Kaffeemühle Ahrenshoop Stefan Köppke spricht über die besondere Melange von Kultur und Natur in dieser Gemeinde. Julia Bülow vom Tourismusverband Fischland-Darss-Zingst steigt mit uns auf den Leuchtturm am Darsser Ort und zeigt uns den traumhaften Weststrand der Halbinsel. Sandra Freese empfiehlt Kunst am Strand von Zingst. Philipp Benz von der Mecklenburger Radtour erklärt uns, wie man mit der besten Organisation einen tollen Urlaub entlang des Ostseeradwegs haben kann. André Kretzschmar, Betriebsleiter der Touristinformation Stralsund, führt uns durch die Hansestadt mit ihrer beeindruckenden Backsteingotik. Und Diana Meyen, Leiterin der PR-Abteilung im Meeresmuseum Stralsund, taucht mit uns ein ins Ozeaneum. Viel Spaß auf dieser Radioreise durch Mecklenburg-Vorpommern!

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Unsere Mecklenburger Radtour verläuft nah am Wasser, oft im Wald. Wir durchqueren alte Fischerdörfer und moderne Badeorte und steuern auf eine prächtige Hansestadt zu.


Am Südufer des Ribnitzer Sees steigen wir aufs Rad und sehen schon das erste Mal Wasser und Schiffe an der Boddenkette.


Historisch gehört der Stadtteil Ribnitz zu Mecklenburg, während Damgarten zu Vorpommern gehört. Im Jahr 1950 wurden sie zu einer Stadt vereint.


Das Gold des Meeres hat Ribnitz-Damgarten bekannt gemacht, wie uns Christine Lohrmann vom Tourismusmarketing der Stadt im Radioreise-Interview erklärt. Das Gespräch führten wir im weitläufigen Schilf am Bodden, nur ein paar Radminuten vom Stadtkern entfernt.


Ribnitz-Damgarten sieht sich als Brücke zur Halbinsel Fischland-Darss-Zingst und ist Ausgangspunkt von Schiffstouren über den Bodden in die Ostseebäder.


Vor dem Clarissenkloster treffen wir in historischer Alltagskleidung die Stadtarchivarin Jana Behnke.
Sie trägt eine Fischerländertracht und versucht auf ihren Touren, mit Humor und ihrer Kodderschnauze einige Geschichten aus längst vergangenen Zeite zu erzählen. Sie spricht von „Hurenkindern“ und Zwistigkeiten unter den Klosterdamen.  Bei uns hören Sie - passend zur Skulptur im Hintergrund - die Geschichte von der letzten Domina des Konvents, Olga von Oertzen.


Bevor wir in die Ruhe der Natur eintauchen, erreichen wir einen Ort voller Trubel:
Die Wasserski- und Wakeboard-Anlage in Körkwitz.


Anfänger und Profis können an der Seilbahn von Körks Strandarena Action und Spaß beim Wasserski fahren und Wakeboarden finden.


Vor oder nach dem Wakeoboarden stählen die Athleten ihre Körper beim Beachvolleyball.


Hier erreichen wir den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft  und fahren durch ausgedehnte Kiefernwälder.


Das Schilf des Boddens wirkt nicht nur pitoresk, sondern auch beruhigend. Diese Schilfsgürtel sind auch für Christine Lohrmann vom Stadtmarketing ein Kraftplatz, wie sie uns im Radioreise-Interview bestätigt.


Wir radeln auf asphaltierten Deichradwegen und durch grüne Nationalparksandwege. Es geht auf Alleen im Küstenvorland und über grüne Wiesen im Recknitztal. Im Frühling kommt beim Radeln der Duft des goldgelben Rapses in die Nase und im Herbst begleiten hunderte Kraniche die Radfahrer.


Aus dem Moorwald taucht auf unserer Tour eine Lichtung auf....


Über einen kleinen Damm erreichen wir erstmals den Ostseestrand.


Der schier endlose Strand weist uns den Weg in Richtung Wustrow. Bei dieser Landschaft ist der Weg ohnehin das Ziel...


Bei dieser Landschaft kommen uns die Zeilen im Ostseelied in den Kopf, die Hildegard Knef einst mit viel Gefühl vortrug:

Gib mir noch einmal den Strand meiner Kindheit,
Mit Muscheln und Bernstein auf trockenem Weiß.
Gib mir den salzigen Wind meiner Ostsee,
Das Jammern der Möwe, die hoffnungsvoll kreist.
Gib mir die Molen mit moosgrünen Beinen und Wellen,
Die singen ihr endloses Lied.
Gib mir die Farben, die still sich vereinen,
Den Atem der Kindheit,
Der lautlos entflieht.


Feinsandige Strände, raue Steilküste und Schilf kennzeichnen die schmalste Stelle des Fischlands rund um Wustrow. Die Fischland-Wiesen zwischen Wustrow und Dierhagen wurden im Jahr 2017 aufwendig renaturiert. Seitdem kann sich der Wasserstand des Boddens natürlich einstellen. Auf diesen Wiesen brüten seltene Vögel wie Kiebitze, Rotschenkel und Berkassen. Zugvögel wie Weißwangen-Gänse, Goldregenpfeifer und Kraniche rasten hier. Pflanzen wie Strandastern oder Salzbinsen können sich wieder ansiedeln. Wustrow ist ein Fischerdorf, dass seit Jahrhunderten von der Seefahrt geprägt wurde.


Auch Cindy Wohlrab von der Kurverwaltung Wustrow stammt aus einer Seefahrerfamilie, wie sie uns im Radioreise-Interview verrät. 


Wir trafen Cindy Wohlrab zum Radioreise-Interview auf der Wustrower Seebrücke, deren Geschichte  Ende des 19. Jahrhunderts beginnt. Sie damals fertiggestellte Brücke war hölzern und nur 50 Meter lang. Später wollte man den kleinen Bäderverkehr zwischen Warnemünde und Wustrow beleben. Deswegen musste die Brücke verlängert werden. Die heutige Brücke führt den Besucher 240 Meter weit ins Meer hinaus. Sie wurde Anfang der 1990-iger Jahre auf Stahlpfeilern errichtet.


Vor der Seebrücke befindet sich eine Sandsteinskulptur namens "Swantewit-2000". Sie repräsentiert den vierköpfigen, mächtigen Hauptgott der Slawen, nach dem der Ort zu seinen Namen kam.


In der Radioreise erzählt Cindy Wohlrab auch die Bedeutung der Seefahrtsschule Wustrow für diese Gemeinde. Sie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet und war die älteste Seefahrerschule Deutschlands. Doch leider wurde diese Hochschule nach der Wende im Jahre 1990 aufgelöst. Dier Schmerz sitzt in Wustrow noch heute tief.


Swante Wustrow“ heißt „heilige Insel“. Der Begriff geht zurück auf ein slawisches Heiligtum, dass einstmals auf dem Kirchenhügel stand. Es soll bezeugen, dass Wustrow vor Jahrhunderten auf einer Insel lag. Doch die Hanse wollte Ribnitz den direkten Zugang zur Ostsee abschneiden und ließ die Verbindung von Bodden und Ostsee Stück für Stück versanden. So entstand eine schmale Landbrücke, über die wir von Ribnitz-Damgarten nach Wustrow geradelt sind. Diese schmale Landzunge lässt sich vom Turm der Fischländer Kirche in Wustrow gut erkennen.
Foto: Frank Maier, littlediscoveries.net
Die heutige Fischländer Kirche wurde im Jahr 1873 eingeweiht. Doch schon im 12. Jahrhudert befand sich an diesem Ort eine Kirche aus Holz. In der Kirche trafen wir Bernhard Gramowski zum Radioreise-Interview. Der Mann der Pastorin wohnt mit ihr im Pfarrhaus und kümmert sich um alles, was die Kirche auch technisch am Leben hält.


Unterhalb der
Fischländer Kirche liegt der Fischländer Hafen. Mit seiner natürlichen Kulisse ist er in der Sommerzeit Austragungsort für Hafenkonzerte, Regatten und Hafenfeste.


Cindy Wohlrab radelt mit uns zu einem der vielen Foto-Motive im Fischland, der Kunstscheune Wustrow.


Seit 1985 werden im Sommer in der denkmalgeschützten Scheune im Ortsteil Barnstorf am Saaler Bodden Ausstellungen von Arbeiten vorwiegend norddeutscher Künstler gezeigt.


Malerei, Plastik und Skulpturen, Töpferwaren und Schmuck bieten einen reizvollen Gegensatz zum Balkenwerk der mittelalterlichen Scheune.


Zu Weihnachten und Ostern werden im Haupthaus Werke befreundeter Künstler der Galerie verkauft.


Die alte Fachwerkscheune gehört zum denkmalgeschützten Ensemble der Barnstorfer Hufe IV.


Neben der Kunst sind auch die benachbarten, aus dem Mittelalter stammenden Bauerngehöfte mit ihren niederdeutschen Hallenhäusern und prächtigen Bauerngärten sehenswert.


Von Wustrow aus radeln wir ein paar Kilometer bis zur Steilküste in Niehagen. Diese
eiszeitlichen Ablagerungen sind prägend für das Seebad.


Jährlich weicht hier das Ufer um etwa 25 Zentimeter zurück. Demzufolge muss immer wieder Sand aus dem Meer an die Küste transportiert werden.


An dieser Steilküste übernimmt Renate Michael von der Kurverwaltung Ahrenshoop die Führung am Radioreise-Mikrofon. Sie erzählt uns, warum es dem Maler Paul Müller-Kaempff zu verdanken ist, dass in Ahrenshoop Ende des 19. Jahrhunderts diese Künstlerkolonie gegründet wurde.


Müller-Kaempff baute sich ein eigenes Haus und schuf die Malschule St. Lucas. Weitere namhafte Künstler folgten ihm und schlossen sich der Künstlerkolonie an.
Zu den prominenten Künstlern der Kolonie gehörte später auch der Brücke-Maler Ernst Heckel sowie die Schriftstellerin Käthe Miethe.

Die Entstehung der Künstlerkolonie Ahrenshoop lief im Kontext einer europäischen Bewegung, die in den 1830er Jahren im französischen Barbizon begann. Getrieben von der Sehnsucht nach künstlerischer Freiheit und einem naturnahen, einfachen Leben auf dem Land zog es ab Mitte des 19. Jahrhunderts Scharen von Künstlern in die Provinz.


Der junge Landschaftsmaler Paul Müller-Kaempff hatte damals mit dem Tiermaler Oskar Frenzel zufällig bei einer Wanderung entlang der Ostseeküste das Fischerdorf entdeckt.


Fasziniert von diesem „Bild des Friedens und der Einsamkeit“ ließ er sich nur wenige Jahre später dort nieder und gründete gemeinsam mit gleichgesinnten Malerkollegen eine Künstlerkolonie.

Die einzigartige Landschaft und die besondere Lichtstimmung zwischen Ostsee und Bodden boten den Künstlern viele Motive, die sie unter freiem Himmel auf die Leinwand brachten.


Aus der Tradition der Künstlerkolonie rührt auch der Beiname der Gemeinde Ahrenshoop: "Ein Ort wie gemalt‘. Die Künstler, die sich hier niederließen, haben sich von der unverfälschten Natur und dem faszinierenden Licht unter weitem Himmel zwischen Bodden und Ostseestrand inspirieren lassen.


Diese Tradition lebt bis heute fort und begegnet den Besuchern in Galerien, Ateliers und Werkstätten hier lebender Künstler und Kunsthandwerker.


Der Geschichte der Künstlerkolonie widmet sich das 2013 eröffnete Kunstmuseum Ahrenshoop. Das private, von einer Stiftung und einem Verein betriebene Museum zeigt die Künstlerkolonie inbesondere im Kontext der rund 130 Jahre wechsvoller gesellschaftlicher Zeiten. Die Exposition besteht aus einer Dauerausstellung und wechselnden Ausstellungen. Die Dauerausstellung präsentiert rund 100 Werke dieser Künstler. Zudem werden Werke aus den Sammlungen der Gemeinde und des Förderkreises Ahrenshoop e. V. präsentiert.
Bild: © Kunstmuseum Ahrenshoop / voigt&kranz UG
Quer durch Ahrenshoop verläuft die historische Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern. Der Ort Ahrenshoop gehörte zu Vorpommern, während die heutigen Ortsteile Altagen und Niehagen zu Mecklenburg gehörten. Über die historische Bedeutung dieser damaligen Trennung hören Sie im Radioreise-Rundgang mehr.


Der Grenzweg in Ahrenshoop führt von der Bäderstraße direkt zur Ostsee. Am Wegesende wartet ein wunderbarer Ausblick auf den Strand und die offene See.


Drei Pappeln, früher waren es vier, halten den Wind- und Wassergewalten Stand. Ob diese drei Pappeln noch in Jahrzehnten die Stürme und Bodenabgänge überstehen können, ist unklar, betont unser Guide.


Bevor wir eine längere Strecke mit dem Rad zurücklegen – gibt’s noch einen kräftigen Snack in der wiederaufgebauten "Kaffeemühle" von Ahrenshoop. Ein kleines Café mit hausgebackenen Kuchen vom Blech, Brotspezialitäten und Suppen. Vor dem Cafe weidet eine kleine Schafherde und dahinter der Blick auf den Bodden. Im sogenannten "Malwerk" befindet sich der Nachlass des Malers und Grafikers Theodor Schultze-Jasmer sowie eine Galerie. Als wir schon fast gehen wollte, gesellte sich der heutige Besitzer der Mühle, Stefan Köppke, in Plauderlaune zu uns. Er spricht im Radioreise-Interview über die Symbiose von Natur und Kultur in Ahrenshoop.


Von Ahrenshoop in Richtung Zingst führen die Radwege durch ausgedehnte Wänder im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.


Einer der malerischsten Orte dieser Radreise ist der "Darßer Ort" als nördlichste Landzunge der Halbinsel.


Vom Leuchtturm aus bietet sich dieser Blick...


Rund um den Leuchtturm halten sich mehrere Hirschrudel auf, so dass im Herbst kann am Darßer Ort die Brunft der Hirsche beobachtet werden kann.


Unterhalb des Leuchtturms fanden wir einen Strand, den man durchaus als idyllisch beschreiben kann.


Vorbei an Tümpeln in einer Sumpflandschaft radeln wir in Richtung Prerow.


Damit erreichen wir den Zingst, die östlichste Landspitze der Halbinsel. Er ist rund 20 Kilometer lang und zwischen zwei und vier Kilometer breit. Hier befindet sich eines der größten Kranich-Rastplätze Europas, auf dem sich jedes Jahr bis  zu 60.000 dieser Vögel versammeln. Den meisten ist Zingst als Badeort bekannt.


Seit 1993 schmückt die Seebrücke den beliebten Urlaubsort Zingst auf der Halb­insel. Mit 270 Metern Länge ist sie der unüber­sehbare Mittel­punkt am Ostsee­strand. 


Mindestens genauso wie die Seebrücke fällt in Zingst inzwischen die Kunst am Strand auf: In dem Badeort ist die
Fotografie zu Hause. Das ganze Jahr über werden Ausstellungen gezeigt und  Fotoworkshops angeboten. Höhepunkt im Kunstkalender ist das Umweltfestival "horizonte zingst", dass sowohl in den Galerien als auch im Open-Air Bereich läuft. Das Festival hat wechselnde Themen. Im Jahr 2021 hieß es beispielsweise „Wasser – Ursprung, Element, Ressource, Leben“.


Die Idee und Umsetzung des Festivals erklärt uns im Radioreise-Interview Sandra Freese  Tourismusverband.


Das Workshop-Programm des Umweltfestivals richtet sich sowohl an interessierte Einsteiger und Hobby­fotografen als auch professionelle Fotografen. Das beliebteste Fotomotiv am Strand von Zingst war im Sommer 2021 dieser Blick durch die rosa-rote Brille.


Am Ende dieser Mecklenburger Radtour erleben wir als Kontrast zu den Badorten und Fischerdörfern gelebtes Weltkultur-Erbe in der Hansestadt: Originalgetreue Kaufmannshäuser, alte Kirchen, verwinkelte Gassen und neu erstrahlte Plätze – wir erreichen Stralsund.


Die mittelalterlichen Bauten der Marienkirche, der Nikolaikirche und der Jakobikirche im Stil der Backsteingotik sind Wahrzeichen dieser Hansestadt. Im Herzen dieser Stadt hat André Kretzschmar sein Büro als Betriebsleiter der Touristinfo. Mit uns blickt er am Radioreise-Mikrofon vom Knieperteich auf dieses Ensemble der Altstadt.


Den Sonnenuntergang am Stralsunder Hafen werden wir nicht vergessen - lassen Sie diese Fotos einfach auf sich wirken...





Wer Stralsund noch aus grauen DDR-Zeiten kennt, reibt sich verwundert die Augen, wie prächtig sich diese Hansestadt entwickelt hat. Jetzt verstehen wir, warum Phillip Benz von der Mecklenburger Radtour Stralsund als "seine Perle" bezeichnete...


Aus dem historischen Ensemble der Kaufmannshäuser und der alten Hafengebäude ragt ein fast schon futuristischer Bau heraus – das Ozeaneum. Diana Meyen leitet im die PR-Abteilung und gibt uns einen kurzen Überblick über den Aufbau dieses Museums. Es widmet sich den Meeren und bietet parallel zu den Ausstellungen und Aquarien des Haupthauses des Meeresmuseums fünf Dauerausstellungen über die Wasser- und Lebenswelten in Ostsee, Nordsee und Nordatlantik. Dabei fasst das größte Aquarium rund 2,6 Millionen Liter Wasser.


Diese Radioreise wurde von der "Mecklenburger Radtour GmbH“ unterstützt.  Seit Anfang der 1990iger Jahre organisiert dieser Anbieter aus Stralsund individuelle Rad- und Wanderreisen entlang von Ost- und Nordsee und inzwischen in vielen europäischen Regionen. Wanderreisen in Deutschland, Österreichund Dänemark ergänzen das Angebot. Der Radspezialist bietet den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die Programme bieten Aktivurlaub und Erholung. Phillip Benz von der Mecklenburger Radtour erklärt im Radioreise-Interview, wie das Ganze praktisch abläuft.


Phillip verrät uns, warum der Ostseeradweg über die Halbinsel Fischland-Darss-Zingst seine Lieblingsstrecke auf diesem Radweg ist. Die Mecklenburger Radtour hat sie mit diesem Verlauf im Programm:

https://www.mecklenburger-radtour.de/detail/kurztour-rundum-fischland-darss.html


Außerdem macht uns Phillip den Mund wässrig auf weitere Radtouren, zum Beispiel auf den Nordseeradweg und den Radweg zwischen Ost- und Nordsee. Weitere Reisen der Mecklenburger Radtour auf dem Ostseeküstenradweg führen in Teiletappen über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und durch die Hansestadt Stralsund, wie zum Beispiel diese Tour.

https://www.mecklenburger-radtour.de/detail/sterntouren-inselwelt-8-tage.html

Phillip´s Favourit bei den Auslandsangeboten der Mecklenburger Radtour ist eine Radreise über die schwedische Insel Bornholm. Es gibt also für uns noch viel mit dem Rad zu erkunden....


Folgen Sie uns von Stralsund aus auf eine Reise mit dem Mecklenburger Radtour auf die Insel Rügen.
STRALSUND - RÜGEN: Die Mecklenburger Radtour

Eine weitere Radreise auf der Insel Rügen führt Sie durch die Binzer Bucht.
BINZER BUCHT - Geschichten zwischen den Bädervillen und dem Riesenbauwerk

Sie können Deutschlands größte Insel aber auch mit dem Trabbi erkunden.
Mit dem Trabbi über die Insel Rügen

Eine ganze Radioreise widmet sich der Künstlerkolonie Ahrenshoop und den Badeorten Prerow und Zingst.
FISCHLAND-DARSS-ZINGST - Deutschlands schönste Ostsee-Halbinsel

Weiter westlich geht’s in die Ostseebäder von Graal Müritz bis Warnemünde.
Ostseebäder zwischen Graal Müritz und Warnemünde

In Warnemünde treffen wir unseren Phillip von der Mecklenburger Radtour auf einer gemeinsamen Reise bis nach Wismar.
OSTSEERADWEG - Mit dem Drahtesel von Wismar nach Warnemünde

Entspannt ohne Rad, sondern mit dem Molli sind wir rund um das Ostseebad Kühlungsborn unterwegs.
Ostseebäder von Kühlungsborn bis Warnemünde

Wir zeigen Ihnen aber auch gerne geheimnisvolle Orte an der Ostsee und im Hinterland.
SECRET LAND - Geheimnisvolle und romantische Orte an der Ostsee

Gerne laden wir Sie auch zu romantischen Orten zwischen Greifswald und Usedom ein.
REISELUST - Romantik zwischen Greifswald und Usedom

Und wenn Sie Mecklenburg-Vorpommern voll auskosten wollen, dann radeln Sie mit uns doch gern entlang der Mecklenburgischen Seenplatte.
REISELUST - Romantik zwischen Greifswald und Usedom

Eine schöne Fahrt über die Müritz erwartet Sie in unserer gemischten Sendung:
NORDDEUTSCHLAND: Von Bremen über die Müritz und Rügen nach Bremerhaven

Auf ein Wiedersehen an der Ostseeküste!