MOSCOW HIGHLIGHTS - Das sollte man in Moskau gesehen haben

Radioreise Podcast in Moskau

In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit nach Moskau. Freuen Sie sich auf die „Moscow Highlights“. In dieser Sendung stellen wir all die Klassiker vor: vom Roten Platz bis zum Kreml, von den Sperlingsbergen bis zum Neujungfrauen-Kloster. Wir durchfahren die palastartigen Stationen der Moskauer Metro und besuchen die älteste Sauna Moskaus. Wir erleben den Ort, wo das „Who is Who“ der Sowjetunion seine letzte Runde fand. Außerdem können Sie sich auf eine deutsch-russische Liebesgeschichte in Moskau freuen.


Download Radioreise Podcast

Alexander Tauscher gibt Reisetipps im Podcast über Moskau

Schon im Alter von einem halben Jahr war Alexander Tauscher als Baby das erste Mal in Moskau. Später war er immer wieder in den Schulferien für mehrere Wochen zu Besuch bei der Oma, der Tante und der Cousine, denn seine im Jahr 2010 verstorbene Mutter Irina wurde in Moskau geboren. Diesmal lässt sich Alexander Tauscher von einem Guide durch Moskau führen. Reiseführerin Irina Balitzkaja begleitet uns mit dem Radioreise-Mikrofon zu all den wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt, den "Moscow Highlights".

Diese Orte muss man in Moskau besucht haben

Russland ist groß und der Kreml ist weit. So sagt man in diesem Riesenland und es ist etwas Wahres dran. Das, was der Präsident in Moskau sieht, ist nicht immer das Leben im äußersten Osten Sibiriens.


Wir betreten in der Radioreise das Machtzentrum des größten Landes der Erde, wir besuchen den Kreml und von weitem auch den Regierungspalast. Unser Guide Irina Balitzkaja führt uns durch den Kreml. Im Radioreise-Podcast hören Sie den Klang der Glocken und einen Gesang junger Christen aus Georgen. Und hier sind die traumhaften Bilder aus dem Kreml.





Die meisten Besucher im Kreml zieht es auch in die Rüstkammer, die Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Hier befindet sich eine reiche Sammlung von über 4000 wertvollen Objekten, darunter Waffen, Rüstungen, Gold und Silber, Kronen, Thronsessel, Gewänder der Zaren und vieles mehr. Außerdem beherbergt die Rüstkammer im Kreml die ständige Ausstellung des Diamantenschatzes. Ein beliebtes Fotomotiv ist die Zarenkanone im Kreml. Diese Steinbüchse ist vermutlich nie zum Einsatz gekommen. Einst sollte die größte Kanone der Welt die Zarenresidenz verteidigen. Sie hat nur einen einzigen Schuss abgegeben, einen Probeschuss.


Der Eingang für Besucher ist der Borowitzki-Turm. Kurz nach dem Eingang fällt sofort ein riesiges Gebäude auf, das von der Architektur gar nicht in den Kreml passt: der riesige Kongress-Palast.


Der Kongresspalast wurde 1961 errichtet und ist somit das jüngste Bauwerk auf dem Gelände des Kremls. Einst gingen hier die Parteitage der KPdSU über die Bühne, heute ist der Palast vor allem eine große Bühne für Shows und Konzerte.


Der Kreml ist auch der Amtssitz des russischen Präsidenten, zuvor Sitz der Sowjet-Regierung.


Im historischen Senatsgebäude hatte auch Lenin gewohnt und gearbeitet. Besucher können sich heute nicht im gesamten Kreml-Gelände aufhalten.


In der nächsten Etappe der Radioreise besuchen wir das Neujungfrauen-Kloster im Südwesten der Stadt. Das im 16. und 17. Jahrhundert gebaute Wehrkloster bildete einen Teil der Befestigungsanlagen rund um Moskau. Das Neujungfrauen-Kloster zählte zu den renommiertesten Klöstern Russlands. Außerdem war es eng mit dem Moskauer Kreml und den Zaren verbunden und spielte bei einigen politischen, kulturellen und religiösen Ereignissen eine Schlüsselrolle. Das Gelände ist einer der ruhigsten Orte im sonst doch sehr lauten Moskau.



Das Neujungfrauen-Kloster wurde nach dem Vorbild des Moskauer Kremls errichtet. Das Zentrum und älteste Gebäude des Klosters ist die 1524-25 erbaute Kathedrale der Gottesmutter von Smolensk.


Alle Gebäude des Komplexes - außer der Kathedrale der Gottesmutter von Smolensk - sind im Stil des Moskauer Barocks errichtet worden. Typisch für diesen Baustil sind filigrane dekorative Elemente aus weißem Stein auf roten Backsteinfassaden. Symmetrische Proportionen verleihen den Bauwerken eine unvergleichliche Eleganz.


Zahlreiche Angehörige der Zarenfamilie sind im Kloster beigesetzt. Darunter sind beispielsweise die Tochter Iwans des Schrecklichen Jelena, Angehörige der Adelsfamilien Worotynski, Kubenski, Daschkow, Barjatinski, Golizyn sowie die Töchter Sofija, Jekaterina und Jewdokija des Zaren Alexei Michailowitsch.


Angrenzend an das Neujungfrauen-Kloster befindet sich der große Prominenten-Friedhof dieses Landes, der Nowodewitschi-Friedhof.



Die Gräber dort lesen sich wie ein "Who is Who" der Sowjetunion und Russlands. Denn seit den Zeiten der Sowjetunion ist der Nowodewitschi-Friedhof ein reiner Ehrenfriedhof, auf ihm werden nur Ehrenbürger beerdigt: bedeutende Politiker, Künstler, Wissenschaftler oder Militärangehörige.



Der Gang zwischen den Gräbern führt von den Autoren Anton Tschechow, Nikolai Gogol und Wladimir Majakowski bis zur letzten Ruhestätte des an der Kremlmauer unerwünschten Generalsekretärs Nikita Chruschtschow.


Der Nowodewitschi-Friedhof ist auch Schauplatz skurriler Geschichten wie zum Beispiel im Fall von Nikolai Gogol: Er war Zeit seines Lebens von der Angst besessen, lebendig begraben zu werden. Als man Jahre nach seinem Tod seine Grabstätte öffnete, lag sein Skelett völlig verdreht im Sarg und auf der Innenseite des Grabdeckels fanden sich Kratzspuren. Ob der Schriftsteller tatsächlich lebendig begraben wurde, ist bis heute ein Rätsel.



Mit der Fußball-WM 2018 in Russland sind etliche Großprojekte realisiert worden: neue Stadien, neue Bahntrassen, neue Autobahnen und in Moskau die erste Seilbahn der Millionenmetropole. Die Gondelbahn verläuft zwischen dem Luschniki-Stadion und den Sperlingsbergen.



Von dem berühmten Stadion aus überqueren die Gondeln erst den Fluss Moskwa. Dann geht es von einer Zwischenstation 60 Höhenmeter hinauf auf die Aussichtsplattform der Sperlingsberge vor der Lomonossov-Universität. Auf dieser zweiten Etappe dient die Bahn auch als Lift für Sportler, denn auf dem waldigen Hügel mitten in Moskau gibt es eine kurze Abfahrt für Skiläufer, eine Rodelstrecke und sogar eine Ski-Schanze.


Die Aussichtsplattform auf den Sperlingsbergen darf bei keinem Moskaubesuch fehlen. Moskau liegt zu Füßen und Irina Balitzkaja beschreibt im Radioreise-Mikrofon den Blick auf die Millionenmetropole.


Die beste Atmosphäre bietet sich abends mit dem Blick auf das erleuchtete Moskau.


Alexander Tauscher erinnert sich an einen Abend in seiner Kindheit, an den 9. Mai 1985. Damals war es der 40. Jahrestag des Sieges über den Hitlerfaschismus. Dieser Jahrestag wurde in der Sowjetunion und wird heute in Russland sehr groß gefeiert. Höhepunkt sind die vielen Feuerwerke über Moskau, das man von den Sperlingsbergen besonders gut sehen kann. Die sowjetischen Veteranen des Zweiten Weltkrieges werden von Jahr zu Jahr weniger. Im Jahr 2019 traf Alexander Tauscher einen der wenigen noch lebenden Veteranen, der weit über 90 Jahre alt ist: Vassilij.


Er hatte den historischen Brückenschlag von Sowjets und Amerikanern an der Elbe bei Torgau selbst miterlebt – einer der ganz wenigen Zeitzeugen von damals. Seine Stimme war schon schwach, aber sein Geist sehr stark. Ein kurzer O-Ton ist in dieser Sendung zu hören. Unsere anderen Radioreisen wie die Nostalgiereise oder die Zeitreise beschäftigen sich ausführlich mit den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges.


Das Grab des unbekannten Soldaten direkt neben dem Roten Platz steht auch auf dem Programm der meisten Moskau-Reisen.


Vor dieser ewigen Flamme halten die Soldaten eine feierliche Wache ab. Sie stehen regungslos vor der Flamme und werden nach einer bestimmten Zeit abgelöst.


Aber dieser Ort ist mehr: Hier tauschen junge Paare aus Russland ihre Ringe aus. Hierher kommen viele Schüler, Studenten und natürlich Soldaten.


In dieser Radioreise haben wir uns unter die Demonstranten des 1. Mai gemischt. Am Tag der Arbeit zogen Zehntausende über die Twerskaja Straße zum Roten Platz. Nicht alle tun das an diesem Tag ganz freiwillig: Einige Staatsangestellte sehen es als Pflicht. Für Gewerkschafter und Kommunisten ist dieser Tag einer mit langer Tradition.








Im Radioreise-Mikrofon halten wir diese pathetischen Ansagen und Jubelschreie fest.


Aus dem Trubel der Moskauer Paraden tauchen wir in ein ebenso pathetisches Ambiente ab, uns erwartet jedoch ein ganz anderer Klang - in der Moskauer Metro.


Sie gehört zu den U-Bahn-Systemen mit den tiefsten Tunneln und Bahnhöfen der Welt. Die Stationen der Moskauer Metro auf der Ringlinie und innerhalb der Altstadt sind wahre unterirdische Paläste.




Die Moskauer Metro ist eine Reise in die Sowjet-Vergangenheit. Wir laufen durch die vielen Marmortore der Stationen und entdecken die ehemaligen Helden der Sowjetunion – Soldaten, Piloten, Bauern, Industriearbeiter oder Revolutionäre.


Die ältesten Stationen der Moskauer Metro sind noch zu Zeiten Stalins von führenden Malern und Bildhauern der Sowjetunion luxuriös dekoriert und aufgebaut worden. Sie wollten mit den prächtigen palastartigen Bahnhöfen gewissermaßen Kraft und Reichtum des Riesen-Staatenbundes demonstrieren.


Das Zentrum Moskaus schließt die Ringlinie Nummer fünf mit zwölf Stationen ein. Ihre Züge verkehren ständig im Kreis. Der Ring wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, deswegen sieht man in der Dekoration vor allem den militärischen Ruhm des Russischen Volkes.


Stalin wollte nach dem Ende der Monarchie in Russland dem Volk „Paläste der Arbeiterschaft“ bauen und wählte dafür die Moskauer Metro. So entstanden Bahnhöfe, die einem Museum gleichen.


Oft gleichen auch die Eingänge in die Metrostationen den Eingängen in Paläste...

Auch wenn die Rolltreppen schnell fahren, man braucht immer Zeit, um aus der Höhe in die Tiefe zu gelangen - und umgekehrt...


Hartnäckig hält sich der Mythos, dass es unter dem Boden Moskaus ein zweites geheimes U-Bahn-Netz gibt. Stalin soll es in Auftrag gegeben haben, um sich und seinen Führungsstab im Kriegsfalle in Sicherheit bringen zu können. Selbst die US-Geheimdienste wollen von der sogenannten "Metro 2" Kenntnis haben. Gefunden hat sie bisher aber keiner.


Wir können in dieser Radioreise nur ein paar Orte empfehlen, die wir für die Highlights in Moskau halten. Dazu zählt zum Beispiel eine Fahrt mit der so genannten Anuschka – eine alte Straßenbahn, die im alten Moskau ihre Runden um einen Park dreht. Außerdem empfehlen wir eine Straßenbahnfahrt von der Metro "Chistije Prudij" auf die Sperlingsberge.


Auch die einstige "Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft" ist für uns ein Moskauer Highlight. Das Gelände im Norden der Stadt mit einer Reihe thematischer Pavillons wurde 1923 als Allrussische Landwirtschaftsausstellung angelegt.


In etwa 100 zum Teil aufwändig gestalteten Pavillons befanden sich Ausstellungsstücke aus mehreren Regionen und Ländern, aber auch zu verschiedenen Gebieten der Volkswirtschaft. Besonders bekannt und beliebt war der Pavillon zur Weltraumfahrt. Hier konnten Exemplare des Sputnik-Satelliten, Trainingsgeräte zur Vorbereitung der Kosmonauten, Raumanzüge und Teile der Sojus-Raketen besichtigt werden.



Der Brunnen der Völkerfreundschaft besteht aus rotem Granit und umfasst eine Fläche von ca. 4000 Quadratmetern. Aus 800 Düsen strahlen 1200 Liter Wasser pro Sekunde in den Brunnen. Die höchste Fontäne schießt bis zu 24 Meter in die Höhe.


Unsere weiteren Empfehlungen: der Kutusow-Prospekt mit dem großen Siegestor.



Die Brücke am Kiewer Bahnhof mit dem großartigen Blick auf das weiße Haus.


...und natürlich der Alte Arbeit-Boulevard...


Zur Entspannung nach dem kräftezehrenden Sightseeing durch Moskau empfehlen wir eine echte russische Sauna - im russischen Banja. Die Russen sagen, dass man Russland nicht wirklich besucht hat, wenn man nicht wenigstens einmal einer typisch russischen Banja einen Besuch abgestattet hat. Die Banja ist nicht nur ein Ort der Entspannung, Gesundheit und des Wohlbefindens, sondern auch beliebter Ort der Begegnung mit Freunden, der Familie und sogar Geschäftspartnern. Die Banja Sanduny in Moskau gehört zu den berühmtesten Sauna-Bädern in Russland. Sie liegt im Stadtbezirk Kusnezki Most, in der Neglinnaja-Straße.


Die Sanduny-Banja in Moskau wurde Anfang des 19. Jahrhunderts eröffnet. Das Badehaus befindet sich in einem wunderschönen Gebäude mit einer Fassade im Stil der “Beaux Arts” und einem Interieur, das unter anderem von der Alhambra in Spanien inspiriert wurde. Persönlichkeiten und Geschäftsleute der Stadt treffen sich in den Sanduny-Bädern, um Geschäfte abzuschließen.


Für einen Besuch benötigt man wie bei uns ein Handtuch und Badeschuhe. Das Besondere hier ist ein spezieller Filzhut, den man auch beim Schwitzen trägt. Er ist das Wahrzeichen dieser Banja. Mit dem Birken- oder Eichenbesen wird man geschlagen. Das Prozedere und die Geschichte dieser Banja, die im Zweiten Weltkrieg in einem Eisenbahnwagon Soldaten an der Front versorgte, erzählt uns Geschäftsführer Jury Buturin im Radioreise-Interview.


Als Alexander Tauscher im Jahr 2015 an einem frühen Abend auf den Sperlingsbergen unterwegs war, traf er zufällig Tom Semmler. Er hatte damals Schauspiel studiert, war zum Austausch in Moskau. Hier trat er in einer Bühnenfassung von Dostojewskis Roman „Verbrechen und Strafe“ mit seinem Ensemble beim internationalen Theaterfestival der Jugend „Deine Chance“ am Na Strastnom Theater Moskau auf. Bei einer Aftershow-Party fand er seine große Liebe: Irina. Beide haben sehr schnell geheiratet, natürlich in Moskau! Die ganze Liebesgeschichte erzählt Tom im Radioreise-Interview.
Bild: Chris Gonz
Schnell zog Irina zu ihrem Tom nach Berlin. Beide haben dort eine eigene Familie gegründet.


Tom ist inzwischen ein sehr erfolgreicher Schauspieler. Aber schon bevor Tom im Jahr 2012 sein Schauspielstudium in Hannover begann, war er Darsteller in der freien Theaterszene von Berlin. Würde Tom für seine große Liebe eines Tages ganz nach Moskau ziehen? Was sind seine Lieblingsorte in der russischen Hauptstadt? Was hat ihn in Moskau genervt? Wie empfand er nach seinem viermonatigen Studienaufenthalt die Rückkehr nach Berlin? Wie sieht er heute aus deutscher Sicht die Geschehnisse in Russland? Tom erzählt es im Radioreise-Interview.


Als kleiner Brückenbauer zwischen Ost und West sieht sich auch die Radioreise. Daher empfehlen wir an dieser Stelle all unsere Anschluss-Reisen durch Moskau.


Unsere Sendung „Moscow Inside“ zeigt Ihnen die Orte, an denen sich die Moskowiter am liebsten aufhalten.
Inside Moskau

Die Nostalgie-Reise bringt Sie zu Orten und zu Veranstaltungen, die an die Sowjetzeit erinnern.
Nostalgiereise Moskau

In der Zeitreise wagen wir einen Sprung vom sowjetischen ins westliche Moskau.
Moskau – Eine Zeitreise

In unserer Radioreise über Moskowiter lernen Sie spannende Menschen in der russischen Hauptstadt kennen.
MOSKOWITER: Spannende Menschen in der russischen Hauptstadt

Die Moskauer Szene erleben wir unter anderem mit einer der bekanntesten Fernsehmoderatorinnen des Landes.
MOSKAUER SZENE - VIPs aus Politik und Show

In der Kontrastreise fliegen wir direkt von den Malediven nach Moskau.
KONTRASTREISE von den Malediven bis Moskau

In einer spannenden Radioreise von Berlin nach China treffen wir in Moskau eine russische Athletin mit einem schweren Schicksalsschlag.
BERLIN - MOSKAU - CHINA: Vom RIAS-Dino bis zum Shaolin-Meister

Von Moskau aus bieten wir eine Flusskreuzfahrt auf der Wolga an.
Eine Schiffsreise auf der Wolga

Wir empfehlen ebenfalls unsere Reise von Moskau nach St. Petersburg.
Flusskreuzfahrt durch das russische Karelien

Oder kombinieren Sie Moskau mit einem Ostseeurlaub in Jurmala.
REISELUST - Von Jurmala nach Moskau zum Tag des Sieges

Die Fahrt, die Alexander Tauscher in Moskau am meisten hasst, ist die Fahrt zurück zum Flughafen. Dieser Weg ist für ihn stets ein Weg der Tränen, weil er die geliebte Stadt und das geliebte Land zurücklassen muss.


Doch Alex hat zum Glück immer einen (roten) Koffer in Moskau...


Auf ein Wiedersehen in der geliebten Stadt!