MARITIMES HAMBURG - Mit dem Rad unterwegs in der grünen und wasserreichen Hansestadt

In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit ins maritime Hamburg zu einer Tour entlang von Elbe und Alster. Freuen Sie sich auf Urlaub an der Hamburger Stadtküste. Mit Hamburg-Guide Tomas Kaiser radeln wir von Blankenese bis zum Rathaus und erleben, wie grün die Hansestadt ist. Unterwegs treffen wir Pauline, Hamburgs jüngste Schipperin und den Hamburger Schwanenvater Olaf Nies. Wir sind in der Hafen-City unterwegs, in der uns Gerrit Menzel durch die neun Etagen des Internationalen Maritimen Museums begleitet. Britta und Max servieren uns an den Landungsbrücken ein echtes Hamburger Fischbrötchen beim Stand von Brücke 10. Und Bärbel Dahms trinkt eine Tasse Kaffee in der Speicherstadt, von der Kaffee in die ganze Welt verschifft wird. Dazu der Sound dieser Stadt und eine Briese von der Nordsee. Viel Spaß im maritimen Hamburg!

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Gemessen an der Einwohnerzahl hat keine Stadt in Deutschland mehr Grün- und vor allem Wasserflächen als Hamburg. Weltweit reicht es für die Hansestadt für einen Platz in den Top Ten. Deswegen haben wir uns in dieser Sendung für grünen Urlaub zwischen Alster, Bille und Elbe entschieden. Weil sich Hamburg so gut durchradeln lässt, nehmen wir den Drahtesel und treten in die Pedale, an der Elbe flussaufwärts von Blankenese bis zur Innenalster.


Hamburg-Guide Tomas Kaiser begleitet uns in der Radioreise. Er sagt über seine Stadt: "Das historisch amphibische Hamburg ist bisweilen ein Gesamtkunstwerk, für die UNESCO wegen Speicherstadt und Kontorhausviertel ein frühes modernes europäisches Städtebaubeispiel und für Architekten und Stadtplaner wegen HafenCity und Elbphilharmonie aktuell eine der dynamischsten deutschen Städte."


Unsere Radreise beginnt im vornehmen Stadtteil Blankenese. Der westliche Stadtteil liegt auf dem nördlichen Geestrücken, der im Ortskern ein Steilufer bildet. Seine bekannteste Erhebung ist der fast 75 Meter hohe Süllberg.


Am Hang des Süllbergs kleben die Häuser malerisch fast wie an der italienischen Amalfieküste. Auf der Kuppe des Hügels liegt ein Hotel mit Restaurants. Das Treppenviertel bildete früher den Dorfkern des alten Blankenese.


Von hier aus schauen wir auf die Unterelbe, die Niedersachsen von Schleswig-Holstein trennt.

Blankenese ist ein ehemaliges Fischerdorf, das 1301 erstmals urkundlich erwähnt wurde und erst spät zu Hamburg eingemeindet wurde.


Viele Prominente hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten hier angesiedelt. Heidi Kabel fand hier ihre letzte Ruhe. Die Villa von Karl Lagerfeld sucht noch heute einen neuen Eigentümer.
Bild: Ralf Brunner
Verwinkelte Treppen und schmale Gassen führen mit vielen Varianten von der Straße beim Goßlers Park hinab zur Straße Strandweg an der Elbe, wo auch der Schiffsanleger, der sogenannte Bull’n, zu finden ist. Wir radeln die engen Gassen von Blankenese zur Elbe herunter.


Etliche Anwesen von Reedern und Kaufleuten mit alten Baumbeständen und herrschaftlichen Villen sind heute Parks in öffentlicher Hand. In der Radioreise sehen wir, wie die Elbe Hamburg in zwei Teile trennt. Auf der Nordseite liegt das elegante Hamburg.


Auf der südlichen Seite liegt das raue Hamburg mit Hafen, Docks und Industrie.


Diesen Kontrast spüren wir auf unserer Radtour auch auf der Lindenterasse im Stadtteil Nienstedten, wo wir auf die großen Anlagen von Airbus schauen. Mit diesen beiden Gegensätzen lebt die Stadt sehr gut und spielt mitunter damit.


Entlang des Radweges zwischen Blankenese und den Landungsbrücken haben wir etliche kleinere und größere Strände gesehen, an denen Menschen in der Sonne liegen und den vorbeifahrenden Frachtschiffen hintehersehen.


Das ehemalige Kapitänsdorf Oevelgönne ist übrigens der einzige Abschnitt auf dem Elberadweg, auf dem man die Räder schieben muss. Das lohnt sich auch auf den rund 1.000 Meter. Denn die historischen Kapitänshäuser  mit den liebevollen Gärten sind ein super Fotomotiv.


Ein paar Schritte zum Wasser liegt die „Strandperle" – sie gilt als authentische „Mutter aller Hamburger Beachclubs“. Vis á vis baut sich einer der vielen Kontraste der Elbe auf: Denn am gegenüberliegenden Ufer wird im Containerhafen rund um die Uhr gearbeitet.


Ein pitoresker Blick bietet sich unterwegs im Jenischpark. Tom Kaiser erzählt uns im Radioreise-Interview die Geschichte dieser grünen Lunge im Stadtteil Altona.


Er verrät uns auch seinen Lieblings-Badeort, gleich in der Nähe des Parks.


Am Elberadweg spüren wir, wie sportlich-aktiv die Hamburger an freien Tagen sind. Auf dem Weg wird geradelt, gejoggt oder einfach nur flaniert.


Wer sich auspowern will, kann im Wettrennen mit den Containerschiffen radeln. Es ist schwieriger als gedacht.


Immer wieder säumen Musiker den Weg.


Nach einer guten Stunde auf dem Rad erreichen wir die Landungsbrücken für eine kurze Rast mit Fischbrötchen am fast schon kultigen Stand von „Brücke 10“.


Wir trafen Britta im Radioreise-Interview und ihr Kollege Max nutzt mitunter seine Koddersnuut bei der Ansprache der Gäste. Im Podcast hören Sie eine Kostprobe...


Die Möwen schreien, während eine Barkasse vorbeituckert und Wellen über das Wasser schubst – das ist die Stimme an der Brücke 10.


"An den Landungsbrücken raus, dieses Bild verdient Applaus", so lautet eine Liedzeile der Hamburger Band Kettcar. Das Tuffstein-Bauwerk zwischen Niederhafen, Reeperbahn und Fischmark ist ein Wahrzeichen der Hansestadt.


Einst war das Gebäudeensemble Anlegestelle für Dampfschiffe, heute machen S- und U-Bahn in der gleichnamigen Station Halt. Außerdem starten von den Landungsbrücken die legendären Hafenrundfahrten und die Schiffe nach Helgoland.


Wir lassen das Rad kurz an den Landungsbrücken und steigen auf eine der vielen Barkassen. Am Steuer steht Pauline, Hamburgs jüngste Schipperin.


Pauline führt die Schiffe der Maritime Circle Line, früher Barkassen genannt. Diese Schiffe nennt sie liebevoll „ihre Kinder“. Im Radioreise-Interview erzählt Pauline, warum sie sich in diese Männer-Domäne gewagt hat.


Außerdem verrät die Schipperin, wie sie sich bei den Kapitänen durchsetzt.


Sie krempelte ihren Pulli hoch, wollte uns aber ihr großes Meerjungfrauen-Tattoo am linken Oberarm nicht unbedingt zeigen.


Besucher der Musicals in den Musical-Theatern an der Elbe setzen von den Landungsbrücken auf das andere Elbufer über.


An den Landungsbrücken herrscht immer geschäftiges Treiben mit illustren Gästen.


Der Produzent der Radioreise freut sich über die besondere kulinarische Vielfalt an den Landungsbrücken...


Von den Landungsbrücken reicht der Blick auf die Docks und vor allem auf die gigantische Elbphilharmonie, ein Konzerthaus mitten im Hafen und Hamburgs neues Wahrzeichen.


Im November 2016 wurde dieses riesige Konzerthaus fertiggestellt. Das 110 Meter hohe Gebäude in der HafenCity an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen.
Bild: Andreas Vallbracht
Am Ort der heutigen Elbphilharmonie befand sich früher ein anderes Wahrzeichen der Stadt: der Kaispeicher A. Dieses neugotische Gebäude mit dem weithin sichtbaren Turm und der Turmuhr sagte den Seeleuten die Zeit an. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen, Eisberge oder einen Quarzkristall erinnert.


Im oberen Gebäudeteil der Elbphilharmonie befindet sich das Fünf-Sterne-Hotel "The Westin Hamburg". Von den Zimmern bietet sich ein spektakulärer Blick auf Elbe, Speicherstadt und HafenCity.


Manche Suiten erlauben sogar den Rundum-Blick über das maritime Hamburg.


Was gibt es Schöneres, als mit diesem Blick aus dem Bett aufzustehen...?


...und im Bad nicht das eigene Spiegelbild, sondern den Ausblick zu genießen....


Im Restaurant "Blick" bietet sich beim Frühstück selbiger über die Stadt...


...wir haben schon schlechter gearbeitet als an diesem Schreibtisch mit Aussicht....


...und selten ist der Blick abends aus dem Fenster eines Hotels spannender als das Bild aus der Glotze...


Ein Hotel - über dem Konzertsaal. Rund um die Bühne der Elbphirmanie wachsen die Zuschauerränge terrassenförmig empor. Dadurch entsteht eine außergewöhnliche Nähe zum musikalischen Geschehen. Ddie Akustik von Yasuhisa Toyota macht jeden Ton glasklar hörbar. Den Konzertbesuch heben wir uns für eine andere Reise auf und starten zu einem Rundgang durch die HafenCity.


Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsvorhaben sieht sich als Modell für die neue europäische Stadt am Wasser.


Hamburg hat große Namen in Politik, Kultur, Sport und auch in der Medienszene. Der Axel-Springer-Verlag ist nur ein Beispiel: Peter Tamm war lange Jahre Vorstandsvorsitzender dieses Medien-Konzerns und hatte als Hobby die weltweit größte private Sammlung zur Schifffahrts- und Marinegeschichte zusammengetragen. Sie ist heute im Internationalen Maritimen Museum Hamburg mitten in der neuen Hafen-City zu sehen.


Der Kurator des Museums, Gerrit Menzel, begleitet uns im Radioreise-Rundgang durch die neun Etagen dieses Gebäudes.


Was wäre die Stadt ohne Elbe und Alster, ohne Hafen und Schiffe? Die Kollegen von GEO meinte einmal: sie hätte ihren Sinn verloren und wahrscheinlich ihren Reiz. Denn jeder Besucher, der nach Hamburg kommt, will Wasser und den weiten Himmel sehen. Er will die Möwen hören, wenn sie mal mit mehr mal mit weniger Distanz an unseren Köpfen vorbeifliegen. Vom Zimmer im Hotel "The Westin Hamburg" konnte man eindrucksvoll sehen: Ein Viertel der Hamburger Innenstadt ist Wasser. Ein Großteil macht die Alster aus, die in den Mooren vor der Stadt entspringt und sich dann zwischen Uhlenhorst, Rotherbaum und dem Stadtkern zu einem der größten Seen in einer deutschen City breitmacht.


Die grüne Perle an Alster und Elbe ist auch eine Stadt zum Badengehen. Wenn man auf Ebbe und Flut achtet - und auch auf die von Schiffen erzeugten Strömungen - dann kann man sogar in der Elbe plantschen. Ein beliebtes Revier für Stand-up-Paddler ist die Hamburger Außenalster und ihre Fleete, die kleinen in die Wohngebiete abzweigenden Kanäle.


Mehrere Segelschulen bieten auch Urlaubern die Chance, für einen Schnupperkurs oder das Vertiefen der Kenntnisse, denn Wassersport auf der Alster ist äußerst beliebt.


Wer Hamburg aus einem neuen Blickwinkel aus zu entdecken, leiht sich einfach ein Stand-Up-Paddle-Board oder Kanu. Und dann geht’s auf dem Wasser der Alster, auf dem innerstädtischen See und auf den Kanälen bis in die grünen Wohngebiete hinein – dann weiter zum Stadtpark, der grünen Lunge hier in der Hansestadt.


Um den großen Stadtsee verläuft Hamburgs wohl beliebteste Jogging-Meile. Samstag- und Sonntagmorgen schwitzt Hamburg hier gemeinsam: Sehen und gesehen werden – in running-shorts.


Hier an der Außenalster soll zu gewissen Zeit ein bekannter Mann mit Hut seine Runden drehen. Sein Markenzeichen: Hut und Sonnenbrille und ein gepflegtes Nuscheln. Er wohnt seit Jahrzehnten hier an der Außenalster. Hamburg-Guide Tomas Kaiser plaudert im Radioreise-Rundgang über die Likörelle und Aquarelle des Rockstars.
Bild: Pixabay / Peter Kraayvanger
Hamburg ist das Tor zur Welt und das Wasser verbindet die Hansestadt mit allen Kontinenten. Daraus entwickelte sich die Handelsstadt. Noch heute ist Hamburg Europas größter Handelsplatz für Kaffee. In der Speicherstadt sitzen der Deutsche Kaffee-Verband, einige der größten und bekanntesten Kaffeehändler und Röster. Es sind große bekannte Namen, aber auch viele kleinere Röstereien, wie die Rösterei Burg mit dem angeschlossenen Kaffeemuseum. Bärbel Dahms ist leidenschaftliche Genießerin des schwarzen Bohnensaftes.


Mit fast 100 Jahren Kaffee-Vergangenheit gehört die Rösterei Burg zu einer der ältesten noch bestehenden Röstereien Hamburgs. Die Liebe zum Kaffee und dessen Herkunft wird nun auch im Kaffeemuseum in der Speicherstadt gezeigt.


Kaffee-Liebhaber können sich im Museum aus erster Hand über die grüne Bohne und ihre zahlreichen Facetten zu informieren. Es sind mehr als 8.500 Exponate ausgestellt. Besonders die Sammlung von fast 1000 verschiedenen Kaffeemühlen ist bemerkenswert.


Der Besucher erfährt viel über die Handarbeit im Anbau, die Ernte und Weiterverarbeitung der begehrten Bohnen. Werkzeuge und Maschinen, Röster, Filter und Kannen, Reklame und Kurioses, Geschirr und Mobiliar vermitteln die Vielfalt des Themas Kaffee.


Auf den Rundgängen im Gewölbekeller der Speicherstadt läuft der Besucher nicht nur durch die   Ausstellung geführt, sondern kann gleichzeitig die Röstung des Kaffees beobachten.


Jede Sorte, jede Mischung hat ihren eigenen idealen Röstgrad, betont Bärbel Dahms. Sie könne gar nicht aufzählen, aus welchen Teilen der Erde überall Kaffee geliefert werden. Das sei wie beim Wein, fast 100 Länder lieferten. Daher reicht die Palette vom Äthiopischen Sidamo über den mexikanischen Maragogype bis zum Jamaica Blue Mountain.


Die Besonderheiten von Aromakaffees werden während einer rund zweistündigen Führung ebenso beleuchtet.



Außerdem werden Kaffee-Verkostungen angeboten, erklärt Bärbel Dahms im Radioreise-Interview.


Nur im Rennen um das erste Kaffeehaus verliert Hamburg das Rennen ganz knapp gegen seinen Rivalen Bremen.


Elbe und Alster bringen die Stadt gewissermaßen zur Ruhe, sie zwingen Schiffe auf Umwege und sorgen für romantische Blickmotive. Die Elbe bringt das Meer ins Land: Bei entsprechendem Wind spült sie viel Sand nach Hamburg zurück. Sie kann sich sogar zu meterhohen Wellen aufbauen. Neben Alster und Elbe gibt es noch die Bille, ein kleiner Waldfluss im Osten der Hansestadt, der sich an kleinen Parks,  Ateliers und alten Industrieanlagen vorbeischlängelt. Auf allen Gewässern der Stadt schwimmen die Schwäne prächtig und stolz. Sollten sie einmal in Schieflage geraten, hilft Schwanenvater Oliver Nieß.


Zum Schutz der Schwäne gibt es seit über 400 Jahren als faktisch städtisches Amt den Schwanenvater von Hamburg. Olaf Nieß hat das Amt von seinem Vater Harald übernommen und ist rund ums Jahr mit der Hege und dem Schutz der Tiere beschäftigt, wie er im Radioreise-Interview erklärt. Dabei berichtete uns Oliver Nieß von den vielen Verletzungsgefahren, denen die Schwäne durch die Menschen ausgesetzt sind - vom Angelhaken bis zur Tierquälerei. Im November werden Hamburgs Schwäne eingefangen und im Winterquartier im Stadtteil Eppendorf betreut. Hier trafen wir den Schwanenvater.


In vielen Interviews spüren wir den Patriotismus der Hamburger. Dafür haben die Hanseaten allen Grund, nicht nur wegen der schönen, grünen und amphibischen Stadt. Typisch für eine liberale und weltoffene Hafen- und Kaufmannsstadt legt man dabei aber auch sehr viel Wert auf das soziale Miteinander: Zusammenhalt und Solidarität prägen gerade jetzt die Stadt - gepaart mit einer großen Portion Selbstbewusstsein und Optimismus: „Weil wir Hamburg sind“ ist ein oft gehörter Satz während meines Aufenthaltes hier.  Am Jungfernsteig und dem Rathaus endet unsere Radioreise durch das maritime Hamburg. Selbst hier im Inneresten der Stadt sehen wir noch Paddler auf dem Wasser.


Hamburg lebt am Wasser und liebt das Wasser.
Bild: Cathrin-Anja Eichinger
Das war ganz viel maritimes und grünes Hamburg – noch mehr Natur gibt’s rund um die Hansestadt. In einer Stunde sind Sie an der Ostsee oder am Wattenmeer an der Nordsee. Auch die wilde Natur rund um die Lauenburgischen Seen östlich von Hamburg ist einen Tagestrip wert, ebenso die großen Wandergebiete der Lüneburger Heide im Süden Hamburgs. Wir haben für Sie wie immer die kostenfreie Urlaubsverlängerung für Hamburg. Folgen Sie uns auf einer Beatles-Tour durch St. Pauli und treffen Sie ein Hamburger Original im berühmten Silbersack.
Städtereise nach Hamburg

Eine weitere Radioreise bringt Sie in die Hamburger Kulturszene.

https://www.radioreise.de/2021/07/hamburg-on-stage-kunst-und-kultur-in-der-hansestadt-hamburg.html


Ganz viele praktische Tipps für den nächsten Hamburg-Urlaub haben die netten Touristiker-Kollegen in der Hansestadt zusammengestellt.

www.hamburg-tourismus.de  

Perfekt für den Hamburg-Urlaub ist die Hamburg CARD. Sie bietet fahrt mit Bus, Bahn & Hafenfähren und gilt auch für die Fahrten vom und zum Flughafen. Außerdem werden bis zu 50% Rabatt bei über 150 touristischen Angeboten gewährt.
Bild: Escape Filmproduktion

Auf ein Wiedersehen im schönen maritimen Hamburg!