FUERTEVENTURA - INSEL DES WINDES - DER STRAND DER KANAREN




In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit nach Fuerteventura. Freuen Sie sich auf den Strand der Kanaren, auf die Insel des Windes. Wir werden diese älteste Insel der Kanaren von Süd nach Nord erkunden. Ana Maričić, die stellvertretende Direktorin des Iberostar Selection Fuerteventura Palace in Jandia, stellt uns zunächst die Landschaft und die Orte auf der südlichen Halbinsel Jandia vor. Wir sprechen über das Fischerdorf Morro Jable und den paradiesischen Playa de Sotavento.  Welche Wassersportarten in diesem Bereich der Küste möglich sind, erklärt uns Judith Padilla, die Chefin der Animation im Iberostar Selection Fuerteventura Palace. Im Stand der Schule Surfers Island sprechen wir mit dem aus Manchester stammenden Surflehrer Troy Black über die Faszination von Kitesurfen und Wellenreiten. Weiter nördlich erreichen wir das ehemalige Fischerdorf Tarajalejo, von dem man ganz entspannt mit einem elektrisch betriebenen gläsernen Kayak-Boot die Buchten erkunden kann. Über e-KayakCanarias spricht die aus Berlin stammende Jenny Nick. Mit Ana reisen wir gedanklich weiter über den Nordpunkt der Insel bei Corallejo nach El Cotillo und später an die wilde Atlantik-Küste von La Pared. Im Landesinneren lassen wir uns das Geheimnis der natürlichen Schönheit durch Aloe Vera erklären. Im Garten von Vidaloe, in einem kleinen Dorf namens Agua de Bueyes führt uns Sarah Cabello durch die kleine Farm. Über die Küche der Kanaren plaudert Juan Medialedea, Koch im Restaurant Salvaje in Morro Jable. Unser Basiscamp Iberostar Selection Fuerteventura Palace lernen wir unter anderem mit einem Angebot zum besonders gesunden Urlaub kennen. Viel Spaß auf den Kanarischen Inseln! 


Keine andere Insel dieses Archipels hat so viele und so lange Strände hat wie Fuerteventura. In Summe ziehen sich 150 Kilometer weiße oder helle Sandstrände um dieses Eiland. 


Der Atlantik, der weiche Sand, der fast stetige Wind und die vielen Sonnenstunden machen diese Kanaren-Insel zum idealen Ziel für den Badeurlaub.


Dabei hat Fuerteventura verschiedenste Strände – von den weiten flachen Küsten im Südosten bis zu den wilden Steilküsten auf der Westseite.  Es gibt Strände mit der Blauen Flagge und allen Annehmlichkeiten oder auch den kleinen unberührten Strand in der Nähe eines Fischerdorfes. Fuerteventura bietet das ruhige Meer wie auch tosende Wellen und damit Wassersport aller Art. Einer der Gründe, warum Fuerteventura so besonders ist, liegt darin, dass die Insel nicht nur eine einzige Landschaft bietet, sondern viele verschiedene. Man kann die Insel beinahe über ihre Landschaften – und sogar über die Farben ihres Sandes – lesen. An der Westküste zeigen Orte wie Ajuy schwarzen Vulkansand und einen raueren Atlantik Charakter. Im Norden, rund um Corralejo, wird der Sand deutlich heller, fast weiß in den Dünen. Im Süden wiederum, in Regionen wie Jandía und Sotavento, dominieren warme goldene Farbtöne. Genau dieser Kontrast macht die Insel so abwechslungsreich und visuell unvergesslich.


Auf der Halbinsel Jandia startet unsere gedankliche Reise mit Ana Maričić. Die aus Kroatien stammende Stellvertretende Direktorin des Iberostar Selection Fuerteventura Palace liebt diese Insel, wie sie im Radioreise-Interview betont. 


Der einst kleine Fischerort Morro Joble hat einen Hafen, von aus man mit dem Schiff in rund zwei Stunden die benachbarte Insel Gran Canaria erreicht. 


Judith Padilla, die Chefin der Animation im Iberostar Selection Fuerteventura Palace, empfiehlt in unserem Podcast unter anderem die Joggingstrecken rund um Morro Jable. Beliebt ist die etwa fünf Kilometer lange Strecke, die direkt unterhalb des Hotels beginnt. 


Sie führt entlang der Strandpromenade vom Leuchtturm an der Playa del Matorral bis in den Hafen von Morro Jable. 


Für Trailrunner bietet der Naturpark Jandía rund um Cofete steile Routen mit bis zu 675 Höhenmetern. Viele Hotelgäste drehen in den kühlen Morgenstunden ihre Runden. 

Die Joggingstrecke endet am Strand der kleinen Steilküste von Jandia, die ihre Ursprünglichkeit nicht verloren hat.


Einer der beliebtesten Orte der Insel ist Costa Calma mit seinem breiten Strand. Der Ort wirkt wie eine Oase inmitten der wüstenähnlichen Landschaft der Insel.  


Der grösste Themenpark der Insel liegt in der Nähe von Costa Calma und lädt zu einem etwas anderen Tag ein, bei dem die ganze Familie auf Entdeckungstour durch Hunderte von Pflanzen- und Tierarten geht. Direkt weiter nördlich schließt der berühmte Playa de Sotavento an. Der kilometerlange Sandstrand an der Costa Calma, bekannt für seine riesige Gezeitenlagune und als Paradies für Wind- und Kitesurfer. 


In Wirklichkeit besteht Sotavento aus fünf Einzelstränden: La Barca, Risco del Paso, Mirador, Malnombre und Los Canarios. Für unendliche Spaziergänge an seinem glasklaren Wasser muss man nicht auf Ebbe warten. Eine Sandbarriere ungefähr 100 bis 300 Meter vor dem Ufer schafft eine riesige Lagune von drei Kilometern Länge. 


Der Kanarenstrom und der fast stetige Nordost–Passatwind beschert dem Sotavento-Strand das perfekte Kite-Feeling. Zusätzlich wird hier der Wind zwischen zwei Bergzügen beschleunigt.


Jedes Jahr im Sommer, so erklärt es uns Judith Padilla vom benachbarten Iberostar Selection Fuerteventura Palace, finden hier die Windsurfing- und Kiteboarding-Weltmeisterschaften statt. 


Die Windbedingungen am Spot sind im Frühjahr und Sommer am besten, mit Windgeschwindigkeiten, die bis zu 50 Knoten erreichen können. 


Ein spezieller Surfausrüster hat passend an diesem Strand seine Basis-Station aufgebaut. 


In der Radioreise besuchen wir die Surfschule Surfers Island (https://www.surfersisland.net/de) am Strand von Jandia direkt unterhalb des Iberostar Selection Fuerteventura Palace. Die Lehrer unterrichten in sechs  Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Spanisch. Wir sprachen mit Surflehrer Troy Black, der in Manchester geboren und in Andalusien aufgewachsen ist. 


Surfers Island bietet Kurse an den Stränden La Pared, Jandia und Esquinzo sowie Kitesurfkurse in der Lagune von Sotavento an. 


Im Radioreise-Gespräch erklärt die Wasserratte Troy, wie man die perfekte Welle nimmt. 


Troy scherzte: "Beim Wellenreiten kann man schnell mal eine Waschmaschine bekommen, also gut durchgeschleudert werden."  


Fürs Wellenreiten eignet sich im Süden von Fuerteventura die Westküste rund um La Pared. Der ruhige Ort besteht vorwiegend aus privaten Bungalows und Ferienhäusern. Die Natur ist hier in ihrem Wildwuchs dominierend. 


La Pared befindet sich auf der Landenge, die die Halbinsel Jandía vom Rest von Fuerteventura trennt. Die dünnste Stelle der Insel „Istmo de La Pared“ genannt, ist nur rund vier Kilometer breit und mit flachen Sanddünen bedeckt.


Camper wie auch Tages-Gäste genießen in La Paraed den traumhaften Sonnenuntergang. 


In La Pared herrscht ein besonderes Mikroklima, das dem Ort den Titel „Seebad mit heilklimatischer Wirkung“ einbrachte. 

An der Westküste bietet auch der kleine Ort Ajuy eine besondere Atmosphäre. Das Fischerdorf überrascht mit schwarzem Sandstrand und den berühmten Höhlen von Ajuy. Diese führen Besucher rund 70 Millionen Jahre zurück und stehen in Verbindung mit den ältesten Gesteinsformationen der Kanarischen Inseln. Gleichzeitig lebt Ajuy auch von seiner besonderen Stimmung: starke Atlantikwellen, vulkanischer Sand, ein kleines Dorf Ambiente und frischer Fisch direkt am Meer. Es zeigt sehr gut, dass Fuerteventura nicht nur aus Resorts Gebieten besteht, sondern auch aus ursprünglicher Natur und starkem Charakter, betont Ana Maričić im Radioreise-Gespräch.  


Weiter im Norden bringt El Cotillo eine weitere Facette hinzu. Es zählt zu den beliebtesten Orten der Insel – wegen seiner Strände, der Gastronomie und des ruhigen Wassers, besonders rund um La Concha. Gleichzeitig hat es sich den Charme eines alten Fischerdorfes bewahrt und ist ein wunderbarer Stopp für Gäste, die eine entspannte Küsten-Atmosphäre, guten Fisch und schöne Sonnenuntergänge suchen. 


Auf unserer Inselreise erreichen wir das ehemalige Fischerdorf Tarajalejo. Es liegt genau am Übergang zur Halbinsel Jandia. 


Tarajalejo ist ein Ort für Urlauber, die es ruhig und entspannt angehen wollen, die keinen großen Luxus beanspruchen. Dafür gibt es einen Luxus auf dem Wasser: e-KayakCanarias (https://www.e-kayakcanarias.com/de/exklusive-kajaktour-tarajalejo) – mit gläsernen Kajakboten entlang der Ostküste.


Wie es funktioniert und was man erlebt, erklärt uns die aus Berlin stammende Jenny Nick am Strand von Tarajalejo. 


In nur 7 Kilometern Entfernung vom Flughafen Fuerteventura entfernt liegt der Urlauberort Caleta de Fuste.  Der Strand ist nicht so lang wie im Südosten der Insel, er ist aber auch golden und ist vor Brandung und Strömungen geschützt. Daher ist dieser Ort vor allem bei Familien mit kleinen Kindern beliebt. Unser gedanklicher Flug über die Insel führt uns dann weiter nach Corralejo im Norden von Fuerteventura. Der Touristenort, der bekannt für seine große Düne ist, liegt gegenüber der kleinen Insel Lobos, die von hier aus so gut zu erkennen ist. Als Autofahrer durchquert man diese Sanddüne in der Anfahrt auf den Ort. 


Man sieht in Corallejo oft die durchtrainierten Surfer lässig vor einem feinen Restaurant vorüberziehen – das sind besondere Kontraste dieser Insel.  


Nahe Corralejo können Gäste zudem den berühmten Popcorn Beach entdecken. Bekannt ist er für die kleinen weißen Formationen am Ufer, die wie Popcorn aussehen. Es ist eines dieser kleinen Natur Details, das Besucher überrascht und das einen besonders originellen und fotogenen Akzent setzt. Man kann Fuerteventura nicht mit Gran Canaria, La Palma oder Teneriffa vergleichen. Denn sie hat nicht diese hohen Gebirge im Inneren der Insel auch nicht diese Vielfalt an Vegetation.  Neben den kilometerlangen Stränden bietet Fuerteventura Vulkane mit einigen Aussichtspunkten in die weiten Ebenen. 


Vom Mirador de Las Peñitas in Betancuria bietet sich zum Beispiel der Blick auf eine grüne Oase inmitten einer Wüste. Denn hier tritt ein unterirdischer Fluss an die Erdoberfläche und bildet einen kleinen See, der von einheimischen Pflanzen umgeben ist. Las Peñitas zeigt auch, wie die Insel vor Millionen von Jahren aussah, mit einem schroffen Berg, dessen vorgelagerte Hügel noch nicht abgerundet waren. Vom Aussichtspunkt Mirador de Morro Velosa lernt man eine Seite von Fuerteventura kennen, die wenig bekannt und wenig gezeigt wird. Das UNESCO Biosphärenreservat ist das Gegenteil von Sanddünen und Hotel-Anlagen. Hier prägen runde Hügel das Bild, die in allen Varianten des Farbtons Ocker eingefärbt sind. Zwischen den Hügeln verlaufen verschlungene Schluchten mit nur wenigen Dörfern. Kein Wunder, dass der berühmte kanarischen Künstler César Manrique den Aussichtspunkt Moro Veloso geschaffen hatte. Unter der Sonne Fuerteventuras wachsen an vielen Orten zwischen den Steinen die wertvollen Aloe Vera Pflanzen. 


Im Garten von Vidaloe, in einem kleinen Dorf namens Agua de Bueyes im Hinterland hat die Radioreise die kleine familiengeführte Aloe Vera-Farm besucht. 


 Die Deutsch-Spanierin Sarah Cabello führt durch den Garten. 


Videaloe ist eine familiengeführte Farm in Agua de Bueyes. Seit dem Jahr 2010 wird hier Bio-Aloe Vera angebaut und zu Naturkosmetik verarbeitet. 


Im Radioreise-Interview beschreibt Sarah die Nutzung und den Nutzen der Aloe Vera-Pflanzen. 


Die Motivation der Farm ist, die Vorteile einer auf der Insel geernteten, tausendjährigen Pflanze wie der Aloe Vera an den Kunden zu bringen. 


Das 7-köpfige Team will beim Wunsch nach einem energiegeladeneren, gesünderen und jugendlicheren Aussehen helfen. Wir müssen also nochmal wiederkommen... 


Es gibt fast keine Sendung, in der wir uns nicht auch der Kulinarik am Urlaubsort widmen.  Die Küche der Kanaren ist eine Fusion aus afrikanischer, lateinamerikanischer und europäischer Küche. Besonders prägend ist zum Beispiel das Maisgericht Gofio, das seinen Ursprung in der Vorzeit der Berber hat. Heute wird es als Brot, Suppe oder Beilage serviert. Herzstück der kanarischen Küche ist die rote oder grüne Mojo-Sauce, die man traditionell zu den kleinen Kartoffeln reicht. 


Wir haben einen profilierten Koch am Rand von Morro Jable getroffen. Juan Medialedea hat schon in vielen Hotels der Insel gekocht und betreibt heute ein kleines Restaurant namens Salvaje. 


Wir haben in dieser Radioreise ein Refugium bezogen, dass die Farbe und den Geschmack dieser Insel in mehrfacher Hinsicht widerspiegelt.  Das Iberostar Selection Fuerteventura Palace im Ort Jandia verbindet Strände, Gastronomie und Aloe Vera. 


Ana Maričić, stellvertretende Hoteldirektorin sagt: "Hotel und Insel passen auf sehr natürliche Weise zusammen. Das Hotel bietet ein ruhiges, elegantes und auf Wohlbefinden ausgerichtetes Strand-Erlebnis – mit Gastronomie, Spa, Aloe Vera und liebevollen lokalen Details. Fuerteventura ergänzt all das mit weiten Landschaften, einem Gefühl von Ruhe, der dramatischen Schönheit von Orten wie Cofete und Ajuy, dem kulturellen Erbe von Betancuria, dem Charme von El Cotillo und den beeindruckenden Kulissen von Corralejo. Genau diese Kombination macht den Aufenthalt so besonders und die Destination so einzigartig." 


Iberostar arbeite kontinuierlich daran, den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren, betont Ana. "Wir unterstützen einen verantwortungsvollen Konsum von Fisch und Meeresfrüchten und engagieren uns für die Wiederherstellung von Küstenökosystemen." 


Iberostar Hotels & Resorts ist Teil der Iberostar Group, eines vollständig familiengeführten spanischen multinationalen Unternehmens mit einer Geschichte im Tourismussektor, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1877 zurückreichen. Die Kette verfügt über ein Portfolio von 100 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in 14 Ländern mit mehr als 33.500 Zimmern. In der Hotelgruppe arbeiten 35.000 Menschen aus 95 Ländern.


Im Iberostar Selection Fuerteventura Palace können Gäste sich mit dem Star Prestige Bereich upgraden lassen. Sie erhalten beispielsweise Zugang zu einer exclusiven Sonnenterrasse mit Pool und balinesischen Betten. In der Star Prestige Bar gibt es den ganzen Tag über Getränke und Snacks. 


Star Prestige-Gäste können sich über Superior-Zimmer mit mit gehobener Ausstattung, täglich befüllter Minibar und Zimmer mit Meerblick freuen. 


Iberostar versteht Kulinarik nicht nur als Frage von Qualität und Genuss, sondern auch von Verantwortung. Im Rahmen von Wave of Change betont die Gruppe den Bezug von Fisch und Meeresfrüchten aus nachhaltiger Fischerei und fördert einen bewussteren Umgang mit dem Meer sowie den angrenzenden Fischer Gemeinden. 


Im Radioreise-Gespräch stellt Anna Maričić die beiden Spezialitäten-Restaurant des Hauses vor. Das asiatische Restaurant Teppanyaki bietet zum gesetzten Menü ein Show-Cooking mit Spezial-Effekten. 




Gäste des Hotels können den Besuch im astiatischen Spezialitäten-Restaurant mit einem Vorlauf von zwei Tagen buchen. 


Mittags á la carte und abends im festen Menü ist das kanarische Restaurant Al Mar Beach & Social Lounge buchbar. 


Im Radioreise-Interview stellt Judith Padilla, Leiter der Animation das Wellbeing-Konzept vor.  Interessierte können sich unter der Anleitung der offiziellen Trainer und Ernährungswissenschaftler von Men's Health und Women's Health in diesem schönen Strand-Ambiente optimal erholen. Es geht im Kern um Fitness, Regeneration und Ernährung als ganzheitliches Erlebnis. 


Mehr Infos zu diesem Angebot und allen Hotels der Iberostar-Kettte unter www.iberostar.com

In dieser Radioreise besuchen wir das Iberostar Selection Playa de Palma auf Mallorca. 

https://www.radioreise.de/2025/09/mallorca-eine-reise-entlang-der-sud-und.html


Von den Kanarischen Inseln bieten wir diese Radioreisen als Urlaubsverlängerung:

https://www.radioreise.de/2020/07/gran-canaria-insel-der-kontraste.html

https://www.radioreise.de/2016/12/lanzarote-die-insel-geboren-aus-feuer.html

https://www.radioreise.de/2020/08/la-palma-die-la-isla-bonita-der-kanarischen-inseln.html


https://www.radioreise.de/2017/01/kanaren-reise-von-la-palma-bis-la.html


Auf ein Wiedersehen auf Fuerteventura!

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Jede Sendung ist ein Highlight. Folgen Sie uns zum Beispiel auf eine kulinarische Reise nach Mauritius. Entdecken Sie mit uns Rodrigues, die unbekannte Insel im Indischen Ozean! Begleiten Sie uns durch das heilige Land, durch Israel oder steigen Sie mit in den Zug durch die Rocky Mountains! Alle bisherigen Folgen der Radioreise gibt es hier zum Nachhören.

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