OSTSEEKREUZFAHRT - Neun Länder auf einer Schiffsreise

Radioreise Podcast auf Kreuzfahrt auf der Ostsee

In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Ostseekreuzfahrt, im Zeichen der Hanse. Die Kreuzfahrt führt uns durch neun Länder. Wir starten und enden in der Hansestadt Kiel. Unterwegs legen wir in Dänemark, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Finnland und Schweden an. Erste Station wird Bornholm sein, dann geht's weiter nach Danzig. Wir erreichen in Kaliningrad das erste Mal russischen Boden. Von da aus reisen wir wieder in die Europäische Union ein und setzen in Klaipeda an, mit einem Ausflug zur Kurischen Nehrung. Nächste Stationen sind Riga und Tallinn. Dann erwartet uns ein absoluter Höhepunkt: St. Petersburg mit den Weißen Nächten an der New. Im Finnischen Meerbusen drehen wir wieder von Ost nach West und erreichen Helsinki. Ein Highlight ist auch eine Inselgruppe, die kaum eine Kreuzfahrt auf dem Programm hat, die Aland-Inseln. Stockholm wird unser letzter Landgang sein, dazwischen viel Wasser und tolle Geschichten an Bord.


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Alexander Tauscher in Kiel

Unsere Kreuzfahrt beginnt und endet in der Hansestadt Kiel. Schon allein das Ambiente im Hafen der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein weckt die Lust, an Bord zu gehen.

Kieler Hafen

Wir starten eine Reise im schwimmenden Hotel. Fast jeden Tag erwartet uns ein neues Ziel, ganz ohne Bettenwechsel.

Handtuchschwan

Kai Boldt wird uns auf dieser Radioreise begleiten. Er ist Lektor auf diversen Kreuzfahrtschiffen und promovierter Geograf.


Gerade einmal eine Nacht dauert die Überfahrt von Kiel nach Bornholm. Diese dänische Insel liegt etwa 80 Kilometer nordöstlich der Insel Rügen und rund 40 Kilometer südlich vor der Küste von Schweden.


Am frühen Morgen legt unser Schiff im Hafen der verträumten Stadt Roenne an. Jürgen Matzen, ein netter älterer Däne, fährt in aller Ruhe einen kleinen Shuttle-Bus vom Hafen zum Marktplatz. Jedem Fahrgast gibt er einen Stadtplan zur Orientierung. Auf dem Marktplatz von Roenne treffen wir auch Helle Hanson vom Tourismusbüro der Insel Bornholm.


Bornholm hat das, worauf Dänen stolz sind, einen Berg, fast 100 Meter hoch. Das ist schon etwas Besonderes für Dänemark. Hier auf der Insel befindet sich auch Dänemarks höchster Wasserfall, 22 Meter hoch. Norweger werden bei so einer Bemerkung laut lachen. Bornholm bezeichnet sich als Insel der Gegensätze: weiße Strände, urwüchsige Wälder und die kleinen Orte sowie viele Museen, wie es in Dänemark üblich ist. Üblich ist auch, vor jedem Haus eine dänische Flagge.


Was macht man auf Bornholm? Man geht baden, wenn das Wetter es erlaubt oder man wandert und fährt Rad. Golf und Reiten bietet sich an oder ein Besuch in Hammershus, der ältesten Burg-Ruine Nordeuropas. Sie steht auf einem riesigen Granitblock. Hier in Roenne ist die Welt noch in Ordnung, hier ist nichts faul im Staate Dänemark. Uns zieht es zurück an Bord, schließlich will die Vollpension und das Sportprogramm auf dem Deck genutzt sein.


Kai Boldt, der See-erfahrene Lektor, hatte ja prophezeit, dass man pro Kreuzfahrt mindestens zwei Kilo zunehmen würde. Seine Warnung war sicher untertrieben. Insofern ist der Sport an Bord wenigstens eine Beruhigung für die Seele. Dabei ist nichts angenehmer als Sport an frischer Seeluft.


Deutschland und Dänemark liegen hinter uns. Nach einer kurzen Nacht erreicht unser Dampfer bereits den Hafen von Gdynia in der Danziger Bucht. Wir haben also Polen erreicht.


Gdynia hat ein wenig den Charme der sozialistischen Zeit bewahrt: viele Betonbauten und breite Straßen, inzwischen verziert durch westliche Reklame, prägen das Stadtbild.  


Gdynia war früher Ostpreußen und hieß Gdingen. Bis 1945 herrschten die Faschisten - nach der Befreiung wurde es polnisch. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Gdingen einer der wichtigsten Häfen in Osteuropa. Heute ist Gdynia eine Industriestadt mit großer Marine-Basis. Hier befindet sich eine der wichtigsten Schiffs-Werften des Landes.


Auf unserem Rundgang durch Gdynia fiel uns ein ganzes Fahnenmeer auf. Dann hörten wir Marschmusik und sahen ein ganzes Bataillon von Marine-Soldaten und Offizieren.


Unter ihnen war Admiral Czeslaw Dyrcz. Er erklärte uns im Radioreise-Interview, was für einen Aufmarsch wir plötzlich in dieser Stadt erlebten.


Unser Lektor Kai Boldt führt uns in der Radioreise gedanklich ins benachbarte Danzig, eine der wichtigsten Städte Polens: hier begann die Solidarność-Bewegung. Heute ist Danzig beliebtester Anker für Kreuzfahrten über die Ostsee. Beliebte Orte sind neben der Altstadt das Segelschiff „Dar Pomorza“, auf dem früher die Kadetten ausgebildet wurden. Auf dem Rückweg nach Gdynia passieren wir den Badeort Sopot. Früher lief hier der Schlager-Wettbewerb des Ostblocks, also die Ostversion des Eurovision Song Contests. Die drei Orte Gdynia, Danzig und Sopot werden heute als „Dreistadt“ bezeichnet. Unser Schlagerstar an Bord ist die charmante Alessandra aus Holland.


In der Radioreise https://anchor.fm/radioreise/episodes/REISELUST---Musikreise-Von-Berlin-bis-Ras-Al-Khaima-e24v78 stellen wir die Dame ausführlich vor.


Nur wenige Seestunden braucht das Schiff auf dem Weg von Danzig nach Baltijsk, früher Pillau.
Wir erreichen die westlichste Stadt im westlichsten kleinen Zipfel des großen Russlands in der Oblast Kaliningrad.


Früher war die Region gesperrt, inzwischen ist die Einreise viel einfacher. Bis zu maximal acht Kalendertage bekommt man als Tourist ein kostenfreies elektronisches Visum zur einmaligen Einreise in das Gebiet Kaliningrad. Die Ankunft in Baltijsk ist äußerlich kein Vergnügen: ein ziemlich grauer, rostiger Hafen empfängt die Besucher. Er liegt in einem Ort, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

Man sieht viele alte Kasernen aus deutscher Vergangenheit, daneben kleine Neubauviertel aus sowjetischer Zeit. Das Militär ist der wichtigste Arbeitgeber der Stadt. Baltijsk ist nur der Ankunftsort. Die Reisebusse fahren direkt weiter nach Kaliningrad.


Kaliningrad ist eine Stadt, die ältere Deutsche mit gemischten Gefühlen betreten. Auch in unserer Reisegruppe trafen wir Männer und Frauen, die hier ihre Kindheit in Königsberg verbrachten.


Wir besuchen in der Radioreise unter anderem den berühmten Königsberger Dom. Hier wurden früher die preußischen Könige gekrönt. Vor dem Dom steht mit Gehrock und Spazierstock der sicher berühmteste Einwohner der Stadt: Immanuel Kant.


Aus dem Zentrum von Kaliningrad fahren wir raus an die Ostsee ins Seebad Rauschen. Diesen Namen kennen die alten Ostpreußen. Heute heißt das Seebad Swetlogorsk. Die Region Kaliningrad wurde im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. Da ist es fast ein Wunder, dass das Seebad Rauschen von den Zerstörungen verschont blieb.


Rauschen liegt am hellen langen Sandstrand. Es gibt schöne Villen und alte Pensionen.


Doch noch immer hat sich an manchen Orten der Charme der Sowjetzeit gehalten. Spätestens seit der Fußball-WM 2018 hat sich diese russische Oblast bemüht, touristisch an westliche Standards aufzuschließen.


Unsere Empfehlung für heiße Tage an der russischen Ostsee: das Kult-Getränk Kwas!


Auf dem Rückweg vom Seebad Swetlogorsk besuchen wir das „Yantari-Kombinat“. Es gehört zu einem großen Tagebau, in dem Bernstein abgebaut wird.


Abgebaut wird die bernsteinhaltige Blaue Erde im Tagebau. Hierzu wird zunächst die stellenweise mehr als 50 Meter mächtige Deckschicht über der Blauen Erde abgetragen. Die letzten Meter der Deckschicht oberhalb der Blauen Erde enthalten zumeist schon ansehnliche Bernsteinmengen. Die Waschwässer und Trüben werden über eine Rohrleitung in die Ostsee abgeleitet. Darin enthaltene Bernsteinreste werden von den Bewohnern des Gebietes mit Netzen abgefischt. Im Besucherzentrum können Touristen selbst buddeln und ein Bernstein-Pavillon bestaunen.


Unterwegs hält unser Bus an Orten an, an denen wir Deutsche mit Scham stehen: zum Beispiel ein Ort am Meer, an dem die Nazis kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges rund 7.000 Juden erschossen haben. Wir fahren durch Dörfer, die ausgelöscht wurden.


Nur ein paar Kilometer weiter - auf der anderen Seite der Kurischen Nehrung liegt Litauen. Dort sind wir wieder zurück in der Europäischen Union. Ein litauisches Volksensemble begrüßt uns am Hafen von Klaipeda. 


Das Wahrzeichen der Stadt ist klein, aber ein großer Name: der Simon-Dach-Brunnen mit einer Figur aus einem der bekanntesten deutschen Volkslieder. Ein kleiner blonder hübscher Junge am Brunnen spielte unserer Reisegruppe das Lied „Ännchen von Tharau“ vor und daraufhin stimmte unser Guide Natialia den Gesang in unserer Gruppe an.


Wer hier mitsingen konnte, konnte sich gern per Postkarte beim Musiklehrer für die vermittelten Kenntnisse im alten deutschen Liedgut bedanken...


Von Klaipeda aus fahren wir etwa eine Stunde zum Sommerhaus von Thomas Mann an einem der romantischsten Stellen der Kurischen Nehrung.


Bevor die Kurische Nehrung nach dem Zweiten Weltkrieg unter sowjetische Herrschaft fiel, verbrachten im frühen 20. Jahrhundert viele Künstler aus Deutschland auf der Halbinsel die Sommermonate und schufen inmitten der idyllischen Natur einige ihrer bedeutendsten Werke. Der berühmteste von ihnen ist zweifelsohne der große Schriftsteller Thomas Mann, dessen im typisch kurischen Stil erbautes hölzernes Ferienhäuschen in Nida, dem größten Ort auf der Kurischen Nehrung, heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region zählt.


Von seinem Haus auf dem Schwiegermutterberg genoss Thomas Mann einst einen prachtvollen Ausblick über das Haff, den er seinen "Italienblick" nannte.


Die Kurische Nehrung ist ein fast 100 Kilometer langer Landstreifen. Er verläuft zwischen Klaipeda und Lesnoje, Litauen und Russland teilen sich diese Region.


Die gesamte Kurische Nehrung mit ihrer Kulturlandschaft, dem auf litauischer Seite liegenden Nationalpark Kirsiu Nerija und dem russischen Naturschutzgebiet Kurschskaja Kossa, wird seit dem Jahr 2000 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes geführt und bietet unzählige Möglichkeiten, einen erholsamen Aktivurlaub zu verbringen. Begeisterte Naturfans können mit etwas Glück Elche, Biber und Wildschweine beobachten, Hobbyornithologen entdecken auf der idyllischen Halbinsel eine einzigartig vielfältige Vogelwelt.

 

Mit ihren pittoresken Fischerdörfern, bunt bemalten Holzhäuschen und weitläufigen Stränden inmitten riesiger Sanddünen gilt die Kurische Nehrung nicht nur als beliebtes Ferienparadies für anspruchsvolle Individualtouristen und Aktivurlauber, sondern war in der Vergangenheit auch die Heimat großer Künstler, die sich von ihrer verzauberten und ursprünglichen Atmosphäre inspirieren ließen.


Litauen ist der südlichste der drei an der Ostsee gelegenen Staaten. Kai Boldt, der studierte Geograf und Lektor auf Kreuzfahrtschiffen, gibt uns im Radioreise-Interview abseits der geführten Stadtrundgänge Tipps für Riga und Tallinn. Und hier ein paar Bilder zur Einstimmung auf die Hauptstädte von Lettland und Estland. Wir starten in Riga:







Riga hat ein größeres Zentrum und erfordert etwas mehr Zeit. Außerdem empfiehlt sich ein Abstecher in die Künstler-Kolonie Jurmala. Den Reiz von Tallinn macht die Lage aus: die Altstadt liegt auf einem Hügel an der Steilküste der Reval-Bucht, an der Südküste des Finnischen Meerbusens.






Die Finnen kommen in ganzen Scharen mit den Fähren nach Tallinn, weil sie hier vergleichsweise günstig Alkohol kaufen können. Die entsprechenden Einkaufsmöglichkeiten sind gut ausgeschildert...


Wir erholen uns vom wuseligen Tallinn mit einem kleinen Sonnenbad an Deck.


Am Abend verlässt das Schiff Tallinn und frühmorgens steuert es bereits auf St. Petersburg zu. Wir durchqueren von West nach Ost den Finnischen Meerbusen und erreichen das Mündungs-Delta des Flusses Newa. Wenige Stunden vor St. Petersburg ergibt sich ein erster Vorgeschmack auf die prunkvolle Stadt, als wir an Kronstadt vorbeifahren.


Kurze Zeit später legen wir zum zweiten Mal auf dieser Kreuzfahrt in Russland an, im neuen Hafen von St. Petersburg. Nach einer absolut schnellen Passkontrolle wartet bereits der Bus auf uns.


Im Schnelldurchlauf fahren wir an den wichtigsten Orten im Zentrum von St. Petersburg vorbei.


In einer anderen Radioreise porträtieren wir diese Orte an der Newa ausführlicher.


Diese einladenden Fotomotive halten nach jedem Schnappschuss gern die Hand auf...


Die St. Petersburger genießen jeden Sonnenstrahl. Schließlich ist die Millionenmetropole an der Newa nicht reichlich mit warmen und sonnigen Tagen beglückt.


Abends erlebten wir den Höhepunkt unseres St.-Petersburg-Ausfluges: eine Fahrt auf den Kanälen der Stadt. Unser Boot legte auf dem Kanal Moika unweit der Isaakskathedrale ab und fuhr einen großen Bogen auf der Newa in den Fluss Fontanka.



Pawel und seine bezaubernde Partnerin begrüßten uns an Bord mit russischen Gesängen.


Eine kleine akustische Collage dieser Fahrt haben wir im Radioreise-Podcast zusammengestellt.


Bei solchen Melodien wird das russische Herz von Alex ganz weich...


Die Radioreise war Ende Juni während der Weißen Nächte in St. Petersburg. Dies ist die beste Zeit, wenn die Nächte nicht mehr dunkel werden, wenn die Parks voller Menschen sind und verliebte Paare auf den Brücken über den Kanälen ihre Füße baumeln lassen, wenn die Kuppeln der Stadt golden leuchten.


Unser Schiff hat im Finnischen Meerbusen gewendet und fährt nun wieder von Ost nach West.


St. Petersburg lassen wir in der Abendsonne zurück und nehmen Kurs auf Helsinki.
Die Sonne geht erst ganz spät nachts über der spiegelglatten Ostsee unter. Schon nach wenigen Stunden kitzeln uns die ersten Sonnenstrahlen.


Wir durchfahren die vorgelagerten Inseln von Helsinki und sind im finnischen Sommer angekommen.


Der Weiße Dom ist das Herz von Helsinki. Die von Carl Ludwig Engel entworfene Kirche liegt am Senatsplatz und ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Jährlich wird der Dom von 350.000 Menschen besucht.


Der klassizistische Dom ist eine Kreuzkuppelkirche mit einem Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes. Der Architekt ließ sich von der orthodoxen Architektur in Russland inspirieren, da in St. Petersburg zu dieser Zeit die Isaakskathedrale errichtet wurde.


Setzen Sie sich auf die Stufen und blicken Sie auf die Stadt. Wir machen Ihnen ein wenig Reiselust mit diesen entspannten Foto-Momenten.




Am Abend legen wir in Helsinki wieder ab und fahren an den kleinen Inseln und Sommerhäusern der finnischen Hauptstadt vorbei.


Die finnische Sommeridylle wirkt absolut beruhigend.


Nach einer kurzen Nacht erreichen wir am nächsten Morgen das Archipel der Aland-Inseln mit der Inselhauptstadt Mariehamn. Die Aland-Inseln sind eine finnische eigene Provinz vor dem Festland von Schweden, politisch und geografisch ein besonderes Konstrukt. Sie gehören zu Finnland, die Amtssprache ist schwedisch.


Die Inselgruppe besteht aus über 6700 Inseln und Schären als großes Archipel am südlichen Eingang des Bottnischen Meerbusens. Da uns wenig Zeit bleibt, diesen Archipel zu erkunden, ziehen wir Laufschuhe und Runningshorts an und joggen über das kleine Eiland.



Nach einer weiteren kurzen Nacht erreichen wir Stockholm. In der Hauptstadt Schwedens begrüßt uns Brigitte Sedekwis am Radioreise-Mikrofon. In unserer kleinen O-Ton-Collage bieten wir einen Schnelldurchlauf durch Stockholm. Verschnaufen Sie gern hier mit unseren Impressionen aus Stockholm.





Nach dem Rundgang durch die schmalen Gassen der Gamla stan erleben wir königliche Momente im royalen Herz Stockholms.




Als sich im frühen Mittelalter die eine Barriere zwischen dem Mälarsee und den die Ostsee bildenden letzten Schären aus dem Meer emporhob, entstand an dieser Stelle ein Umschlagplatz für Handelsgüter. Befestigt mit einer Burg und begünstigt durch die erhobenen Zölle entwickelte sich hier im Laufe der Jahrhunderte mit Stockholm eine der schönsten Städte Europas.


Die Zeit in Stockholm war viel zu kurz, wir müssen wiederkommen.


Der romantischste Abend dieser Ostseekreuzfahrt war sicher die Ausfahrt aus Stockholm durch den großen Schärengarten. Mehr als drei Stunden lang fuhr unser Schiff zwischen kleinen Inseln entlang.



Die Abendsonne strahlte auf die Dächer der kleinen Holzhäuser, auf die Kiefernwälder und Felsen, sie spiegelte sich in der glatten Ostsee.


Auf dem Außendeck des Schiffes wurde gegrillt. Die Möwen wollten auch beim Dinner dabei sein und haben unser Abendessen fliegend begleitet.



Im Laufe der Stunden wurden die Inseln immer kleiner, seltener. Erst nach Sonnenuntergang war unser Schiff auf dem offenen Meer. Es ist damit Zeit für das Kapitäns-Dinner an Bord. Und damit kommt nun auf der Ostseekreuzfahrt ein wenig Traumschiff-Stimmung auf...



Auf der Showbühne verabschieden sich die Künstler dieser Ostseekreuzfahrt.




Das letzte Lied dieser Show ist der Gassenhauer: "Das gibt's nur einmal, das kommt nie wieder."


Schön war's mit all den Künstlern, sie bleiben uns in fester Erinnerung.




In alle heute besuchten Länder haben wir individuelle Radioreisen im Angebot.

So können Sie mit uns in Dänemark zum Beispiel die Insel Fünen besuchen:
REISELUST - Dänemark: Fünen

In Polen bieten wir Ihnen einen City-Trip nach Warschau:
Warschau per Fahrrad entdecken

Folgen Sie uns zum Beispiel durch die litauische Hauptstadt Vilnius:
REISELUST - Riga - Vilnius

In Lettland geht’s mit uns ins schöne Ostseebad Jurmala:
REISELUST - Baltisches Meer: Jurmala und die Kurische Nehrung

Für Estland empfehlen wir unsere Radioreise nach Tallinn und die Insel Prangli:
REISELUST - Tallinn & die Insel Prangli

Unzählige Radioreisen bringen Sie nach Russland, vor allem nach Moskau. Aber wir haben auch eine schöne Wolgakreuzfahrt im Angebot:
Flusskreuzfahrt durch das russische Karelien

Wie wäre es mit Finnland?
REISELUST - Die Skandinavienreise von Finnland bis Schweden

In Schweden empfehlen wir Ihnen zum Beispiel die Reise auf die Insel Gotland:
SCHWEDEN - Gotland, die größte Insel der Ostsee

Und von Kiel aus verlängern wir gern den Urlaub an der Mecklenburger Ostseeküste:
OSTSEERADWEG - Mit dem Drahtesel von Wismar nach Warnemünde

Auf ein Wiedersehen auf einer schönen Ostseekreuzfahrt!