VON ULCINJ NACH BUDVA - Montenegros Adria-Küste

Radioreise Podcast an der Adriaküste von Montenegro

In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit an die Adriaküste von Montenegro, auf eine Tour von Ulcinj bis nach Budva. Freuen Sie sich auf eine Reise vom Surfer-Paradies über die Insel der Promis bis zur Badewanne der Belgrader.


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Geheimtipp: Ulcinj

Wir starten mit einem Geheimtipp: Ulcinj ist das südlichste Strandbad Montenegros an der Adria. 1979 hatte ein Erdbeben die Altstadt beschädigt – inzwischen ist aller wieder aufgehübscht.

Bild: NTO Montenegro
Doch wegen der Altstadt kommt kaum jemand hierher. Ulcinj lockt mit seinen Stränden, mit Wind und Wellen. Das ist ganz untypisch für die Adria-Küste dieser Region. Montenegros südlichste Stadt bietet einen 13 Kilometer langen Sandstrand mit dem passenden Namen Velika Plaža.
Velika Plaža.
Bild: NTO Montenegro
Melissa Mehmetti hat in Ulcinj viele Jahre ihrer Kindheit und Jugend verbracht. Heute lebt sie in Österreich und will uns begeistern für diesen Ferienort an der Adriaküste.
Ferienort an der Adriaküste
Bild: NTO Montenegro
Es gibt Orte auf dieser Welt, in denen kein Fotoaparat in der Tasche bleibt. Das sind Orte, in denen die Menschen permanent auf den Auslöser ihres Smartphones drücken, um die Schönheit des Ortes festzuhalten: Sveti Stefan in Montenegro ist so ein Ort.

Sveti Stefan in Montenegro

Sveti Stefan zählt zu den bekanntesten Postkartenmotiven Montenegros. Die kleine Insel, die durch eine Sandbank mit dem Festland verbunden ist, sieht auf Fotos idyllisch aus. Doch der Otto-Normal-Urlauber kann diese Postkarten-Idylle nur aus der Ferne betrachten. Denn das ehemalige Fischerdorf auf der Insel wurde in ein exklusives Resort umgebaut und darf nur von dessen Gästen betreten werden.


In der Nähe dieser Insel wohnt Goran. Er kümmert sich im unweit entfernten Falkensteiner Hotel Budva um das Wohl der Gäste und organisiert auch Ausflüge. Goran zeigt uns in der Radioreise ein Stück seiner Heimat.


Am Anfang wollte Goran gar nicht ins Mikro sprechen, doch dann hat er es gar nicht mehr aus der Hand gegeben. Dabei interviewte er gleich noch ein paar Menschen unterwegs selbst, wie die Beach Boys der Promi-Insel.


Wie ist das Trinkgeld der Promis? Sie erfahren es in der Radioreise aus dem Mund dieses Beach Boys...


Von hier aus führt uns Goran in den Garten des ehemaligen serbischen Königs. Später war dieses Refugium eines der Domizile des jugoslawischen Machthaber Tito. Es heißt, überall wo es schön war, da war Tito...


Goran kennt rund um Budva jeden Stein und jeden dritten Menschen. Überall grüßt er, immer wieder macht er Scherze mit den Menschen. Viele Menschen nennt er gute Freunde, wie es halt auf dem Balkan üblich ist. Daher besuchen wir in der Radioreise einen seiner Freunde: Tomislav, Besitzer einer kleinen Bar mit Blick auf die Insel Sveti Stefan.


Auch diese Bar im benachbarten Fischerdorf gehört Tomislav...


Die ganze Geschichte erzählt uns Goran in der Radioreise...


In dieses kleine romantische Fischerdorf haben wir uns verliebt...


Budva liegt an einer kleinen Riviera, die von den Venezianern erbauten Steinmauern umschließen die engen Straßen der mittelalterlichen Altstadt, auf serbisch Stari Grad. In dem historischen Viertel befinden sich eine Zitadelle am Meer und religiöse Stätten wie die aus dem 9. Jahrhundert stammende Kirche Santa Maria in Punta.


Der Mythologie zufolge wurde Budva vor mehr als 2.500 Jahren gegründet.


Budva ist vor allem für seine Restaurants und das Nachtleben bekannt - und für die große Marina...


Budva ist wegen seiner schönen Strände eine der wichtigsten Touristen-Städte Montenegros. Durch die überwiegend serbischen Gäste wird Budva scherzhaft auch als „Hausstrand von Belgrad” bezeichnet.


Ausführlich stellen wir Ihnen in der Radioreise unser Basis-Camp vor: Das Falkensteiner Hotel Budva am Rand von Budva. Das frisch renovierte Hotel befindet sich auf einem kleinen Hügel inmitten einer malerischen, mediterranen Landschaft mit Blick auf die Adria.


Nur 200 Meter entfernt liegt der private Strand in der Bucht von Bečići, es ist ein goldener Kiesstrand. Am Strand befinden sich für die Falkensteiner-Gäste gratis Liegestühle und Sonnenschirme.


Wer lieber am Pool ausspannen will, kommt am Panorama-Swimmingpool auf seine Kosten. Von dort bietet sich der Traumblick auf die Küste von Budva.


Hier traf ich Marko Illic, den General Manager des Falkensteiner Hotel Budva. Sein Konzept: Die Gäste sollen das ganze Jahr über nach Montenegro kommen, nicht nur bei schönem Wetter. Daher ist sein Hotel auch eines der wenigen ganzjährig geöffneten Häuser. Das gesamte Interview hören Sie bei uns in der Sendung.



Die Küche Montenegros ist so vielfältig wie die Landschaft des kleinen Landes. Sie ist von den vielen verschiedenen Völkern beeinflusst worden: Von Italienern, Österreichern, Serben, Türken oder auch Ungarn. Dementsprechend variiert die Küche von Region zu Region und ist natürlich auch abhängig von den Gaben der Natur vor Ort. Am Meer ist die Küche mediterran beeinflusst und es gibt reichlich Fischgerichte, im Gebirge isst man dagegen rustikaler. All das versucht Marko Lasarovic in einem Buffet zusammenzufassen. Er ist der F und B Manager im Falkensteiner in Budva.


Die Gäste im Falkensteiner Hotel haben die Wahl, nur mit Frühstück oder mit Halbpension zu buchen. Abends können die Urlauber zwischen der Show-Kitchen und dem À-la-Carte Restaurant wählen.


Diese Reise bot ein überraschendes Wiedersehen: Im Falkensteiner Hotel Budva trafen wir zufällig Andri Stanovic von der Nationalen Tourismusorganisation Montenegros. Er hatte uns ein Jahr zuvor den Weg in dieses Land geeebnet. Auf dieser Reise begleitete uns Andri gedanklich auf zwei Etappen.


Verlängern Sie gern Ihren Montenegro-Urlaub!

Wir bieten Ihnen eine spannende Reise von den Bergen ans Meer.
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Den Rückweg können Sie mit uns gern auch zurücklegen - auf einer Tour von der Küste Montenegros bis zur Zugspitze.
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Viele Radioreisen bringen Sie ins benachbarte Kroatien. Wir empfehlen zum Beispiel einen Tagesausflug von Montenegro nach Dubrovnik.
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Auf ein Wiedersehen an Montenegros Adriaküste!
Bild: NTO Montenegro