DALLAS - Kennedy, Southfork Ranch und die Cowboys

 Radioreise Podcast Dallas Texas

In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit nach Dallas. Folgen Sie ihm auf die die legendäre Southfork-Ranch zu den den Original-Drehorten der Dallas-Serie und erfahren einige Insider-Geschichten über Stars von damals. Dallas steht leider auch für ein trauriges Kapitel US-Geschichte. Die tödlichen Schüsse auf US-Präsident J.F. Kennedy werden immer mit dieser Metropole in Texas verbunden. Wir nehmen Sie mit auf eine bewegende Tour auf den Spuren des Kennedy-Attentats und besuchen unter anderem die Daily Plaza. Bei Dallas denken wir auch an die Dallas Cowboys und die Dallas Mavericks, deren Aushängeschild viele Jahre lang Dirk Nowitzky war. Wir treffen aber auch die Cowboys und sagen Ihnen, welcher Cowboy-Hut der beste ist. Außerdem sind wir dort, wo die Cowboys ihr gutes Steak essen. Dazu erwartet Sie der Blick über die Skyline der Millionenmetropole.

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Die Fans bekommen bei der Dallas-Melodie, die wir im Podcast anspielen, leuchtende Augen. In den 1980er und 1990er Jahren fesselte diese Serie die  Zuschauer. In mehr als 300 Folgen ging es um die Familie Ewing und die Intrigen von Oberfiesling J.R. rund um Öl und Macht. 


Wir besuchen die Southfork Ranch und damit den Drehort der Kultserie. Der Besuch der Ranch beginnt in einem kleinen Besucherzentrum. Dort gibt’s jede Menge Kitsch aus der Dallas-Serie zum Kaufen und Bestaunen.


Im Besucherzentrum startet der Bus und steuert direkt auf die weiße Villa zu.


Dieses Haus ist ein Mekka der Dallas-Fans. Hier muss man alles einmal leibhaftig gesehen haben und  möglichst auch angefasst haben. Am beliebtesten ist das Foto vor der Bar im Wohnzimmer mit J.R. als Hintergrundbild.


Ein Blick ins Dallas-Wohnzimmer...


...und ins Schlafzimmer, in dem der Mord passierte.


Es gibt elf Touren pro Tag und das sieben Tage die Woche. Nur an Thanks Giving und zu Weihnachten ist die Ranch für Besucher geschlossen. Ein Muss ist natürlich das Dallas-Museum. Hier hängt zum Beispiel das Hochzeitskleid von Lucie und hier befindet sich die Pistole, mit der J.R. erschossen wurde.
 
Die charmante PR-Chefin der Southfork-Ranch, Peavy Sandy, hatte uns auf der Tour begleitet. 


Als hier noch gedreht wurde, konnten Zuschauer mitunter auch bei den Dreharbeiten zuschauen, solange sie am Set nicht störten. In den Drehpausen hatten die Stars sogar ab und zu Zeit für die Fans. Später versuchte eine neue Generation Dallas, die Serie wiederzubeleben. Auch wenn man da seinen durchtrainierten Waschbrettbauch zeigte, das Comeback konnte nicht an die Erfolge von damals anknüpfen. 


Für besondere Feiern kann man die Weiße Villa auch mieten, zum Beispiel für ein feierliches Dinner. Das kann dann auf dem Original-Tisch der Dallas-Stars stattfinden, allerdings nicht mit dem Original-Geschirr...


In der Radioreise erzählt uns Peavy auch einige Insider-Geschichten vom Set....


Dallas wird noch mehr mit dieser Serie verbunden als US-Serien wie „Denver Clan“, „Miami Vice“ oder „Die Straßen von San Francisco“.  Im Nachhinein kann man sagen, dass die Serie “Dallas“ das Image der Stadt verändert hat. Denn vor der Serie stand „Dallas“ für einen sehr schwarzen Tag in der US-Geschichte – für die Ermordung von Präsident Kennedy. Die Serie hatte geholfen, dass „Dallas“ einen besseren Ruf bekam. 


Dallas wird aber auch mit dem 22.November 1963 in Verbindung gebracht, mit einem Tag, der die Welt schockierte - dem Attentat auf US-Präsident J.F. Kennedy. In der Radioreise rekonstruieren wir diese dramatischen Stunden und Tage in Dallas. 


Der 22.November 1963 war ein sonniger Herbst-Tag in Dallas. Zehntausende winkende Menschen standen an den Straßen, durch die der Konvoi des US-Präsidenten fuhr. Die Frau von Gouverneur Connally sagte an den hinter ihr sitzenden Präsidenten: „Mister President, man kann nicht sagen, dass Dallas Sie nicht liebt“, und Kennedy hatte zugestimmt: „Nein, das kann man ganz sicher nicht sagen.“ Das waren seine letzten Worte. 


Präsident Kennedy war mit seiner Kolonne auf dem Weg zu einer Veranstaltung. Die Kolonne war nur noch fünf Minuten von diesem Ort  entfernt. Die Autos fuhren auf der Houston Street auf das Schulbuch-Depot des Staates Texas zu. Hier bogen die Wagen in einer 120 Grad-Kurve in die Elm Street ein. Das war um 12.30 Uhr Ortszeit, als die Schüsse auf J.F. Kennedy fielen. In dem Moment stürmen Sicherheitskräfte das Schulbuchlager, aus dem die Schüsse mutmaßlich gefeuert wurden.


Einige rannten auch in die entgegengesetzte Richtung zu dem Grashügel, überstiegen den Zaun und suchten auf dem dahinter liegenden Parkplatz und dem Eisenbahngelände nach möglichen Schützen.
 
In der Kantine des Schulbuchlagers wurde Lee Harvey Oswald zwar von der Polizei kontrolliert, aber scheinbar nicht als Tatverdächtiger festgenommen. So konnte er in seine Wohnung fliehen. Dort in der Nähe wurde er später rein zufällig von einem Streifenpolizisten kontrolliert. Oswald schoss auf den Polizisten, der Polizist starb. Oswald flüchtete in ein kleines Kino am Rand von Dallas. 


In diesem Kino wurde er verhaftet, jedoch nicht wegen der Schüsse auf Kennedy, sondern wegen der Schüsse auf den Polizisten. Und damit sind wir mit unserem Guide John Estes am nächsten Ort dieser Kennedy-Tour in Dallas, dem Stadtgefängnis. Hier passierte der Mord vor laufenden Kameras – ein Mord, der die Aufklärung des Kennedy-Attentats schwierig oder unmöglich macht. 


Der Mord an US-Präsident Kennedy ist bis heute nicht restlos aufgeklärt. Es gibt viele Spekulationen, Theorien und auch Verschwörungen um diesen Mord. Hatte Lee Harvey Oswald einen Komplizen? War es ein Auftragsmord der Mafia? Steckte die CIA dahinter? Oder Kuba? Vielleicht die damalige Sowjetunion?  Fast jeder dritte Amerikaner glaubt den offiziellen Tathergang bis heute nicht.


J. F. Kennedy war ein Hoffnungsträger für Millionen von Menschen: Jung, charismatisch, entschlossen – so hatte er sich als als US-Präsident inszeniert.  Der Kalte Krieg verunsicherte damals die Welt. Kennedy vermittelte Stärke und Tatkraft. Es war ein Bild nach außen, innerlich war er ein anderer. Nach nicht einmal drei Jahren im Amt wurde er jäh aus dem Leben gerissen.

 
Unser Guide John Estes hatte uns eine JFK-Tour geboten, die zu den Orten des Kennedy-Attentats führte. Wir machten natürlich einen längeren Halt an der Daily Plaza. Hier erinnern bis heute viele Blumen an den Mord an Kennedy. Über dem Memorial ragt feierlich die USA-Flagge.


Doch davon abgesehen sind es normale Straßen, an denen heute die Autos vorbei jagen. Das einstige Schulbuch-Lager, aus dem die Schüsse offenbar gefeuert wurden, ist heute das „Sixth Floor-Museum“, dass sich auf mehrere Stockwerken dem Leben von John F Kennedy widmet. Ein Ort des Gedenkens sind auch die Betonblöcke, in denen der Besucher den Sound der Stadt erleben soll, die J.F. Kennedy in den letzten Sekunden vor den tödlichen Schüssen erlebte.


Bei Dallas denken vor allem die Deutschen in erster Linie an Basketball und damit an Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks. Im Jahr 2019 beendete Nowitzky nach 1.522 NBA-Spielen und 31.560 Punkten seine Spieler-Karriere. Wir hatten Glück, ihn zuvor noch bei einem Test-Spiel in Dallas beobachten zu können. 


Dabei erlebten wir eine gigantische Show auf dem Parkett und auf den Rängen. Spieler und Zuschauer geben ihr Bestes. 


Dieses Testspiel von Dallas gegen Atlanta begann mit Pathos begann, mit der gesungenen US-Hymne, die unter die Haut geht. 


Im American Airlines Center in Dallas haben 20.000 Besucher Platz. Sie jubeln frenetisch und der Stadionsprecher schreit so laut er kann. Im Radioreise-Podcast hören Sie ein Stimmungspaket aus der Arena. 


Es war faszinierend zu beobachten, wie Dirk Nowitzki als ein Riese die Bälle mit linker Hand im Korb versenken ließ.


In einem Clubraum der Sportarena, in der sich Fans auch während des Spiels sammeln, konnte man seine weiße-blauen Sportschuhe bewundern. Er war die Nummer 41 der Mavericks – der große Star in Dallas.


Aber Dallas steht in puncto Sport nicht nur für Basketball, auch für American Football und damit für die Dallas Cowboys der NFL. Die Mannschaft aus Arlington ist eine der erfolgreichsten und bekanntesten Teams in den USA. 1979 erhielten sie den Spitznamen „America’s Team“. Die Vereinsfarben sind Blau und Silber. Wir trafen den Stadion-Sprecher Phil Whitfield. Seine Hammer-Stimme und seine Schlachtrufe dürfen Sie im Radioreise-Podcast auf keinen Fall verpassen. 



Alex ist schon sehr groß, aber verglichen damit ist Phil einfach ein Riese...


Das AT&T Stadium mit schließbarem Dach liegt zwischen Dallas und Fort Worth.  Das Stadion ist auch die Heimat des Cotton Bowl Classic und des Big 12 Championship Game. Bis zu rund 100.000 Menschen können hier stehend den Spielen zuschauen. 


Das riesige Stadion mit dem überdimensionalen Bildschirm kann auch für Konzerte, Rodeos und Motocross genutzt werden. 


Der HD-Bildschirm gilt als einer der größten der Welt. 


Nach diesen Cowboys treffen wir nun die echten....denn wer denkt bei Texas nicht Kerle mit Hut und Stiefel, mit zerschlissenen Jeans. Cowboy heißt übersetzt: der Kuhjunge oder Viehhirte. In Südamerika nennt man sie zum Beispiel auch Gauchos oder Vaqueros. Als Mitte des 19. Jahrhunderts riesige, verwilderte Rinderherden in Texas zusammengetrieben werden mussten, begann die Zeit der Cowboys. Bis zu einem Drittel der Cowboys waren Afroamerikaner, die zwar keine Sklaven waren, aber faktisch nichts besaßen. Heute leben die modernen Rancher ganz anders, aber sie bezeichnen sich teilweise auch als Cowboys und kleiden sich entsprechend.


Dabei macht erst der richtige Hut einen Cowboy aus. Im Stadtteil West-End in Dallas gibt ein Geschäft, das versorgt halb Texas mit richtigen Cowboy-Hüten und Stiefeln. Dieser Kult-Shop heißt „Wild Bills Western Store“. Viele Promis kaufen hier auch ein. Hier arbeitet unter anderem Ross Johnson als Verkäufer. 


Ross empfiehlt den Stetson-Hut- der klassische Cowboyhut aus den USA. Er wurde on John Stetson entwickelt. dem Sohn eines  Hutachers aus Philadelphia. Dieser Hut wurde erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt und hat eine besondere Qualität. Der Hut wird aus dem Unterhaar der Biberfelle hergestellt. Dieses Haar ist besonders wasser-abweisend. Weil dieses Haar sehr teuer ist, werden heute viele dieser Hüte aus Kaninchen-Haar hergestellt. Neben dem coolen Ross bedient in diesem Traditionsgeschäft die charmante Südamerikanerin Cynthia Munoc die Kunden – sie ist eine Yellow Rose of Texas...


Wer einen Cowboyhut auf dem Haupt trägt, zieht garantiert alle Blicke auf sich, und die Zeiten, in denen nur Westernhelden und Rindertreiber hoch zu Ross die Vorzüge eines Westernhutes zu schätzen wussten, sind längst vorbei.


Zum Cowboy-Leben gehört natürlich ein deftiges Steak und zu Beginn des Tages ein kräftiges Frühstück. In unserer Frühstücksempfehlung stand das „Smoke Restaurant“, dass nicht gerade Müsli und Joghurt erwarten lässt. Wir trafen gegen 11 Uhr in ein vollbesetztes Lokal, eine Mischung aus Sportbar und Restaurant.  John Hendson ist der Chef im Smoke Restaurant und hatte gerade mal zwei Minuten für ein Interview, denn er hatte im Service alle Hände voll zu tun.

 
Das kräftige Frühstück hat uns durch den Tag getragen. Abends gabs die versprochenen Steaks. 
Dazu hatte uns Greg Miller von Visit Dallas eingeladen. Greg sagte, es sei eines der besten Steakhäuser in Dallas. Im Radioreise-Podcast erfahren Sie, wo es die besten Steaks von Dallas gibt. 


Greg geht hier selbst oft mit Gästen zum Abendessen. Er kann gutes deftiges Essen gut verkraften, denn Greg ist ein extrem durchtrainierter Mann. Fast täglich hält er seinen Körper im Gym fit. Das Steak unterstützt seinen Muskelaufbau.


Preislich ist in Dallas beim Steak von günstig bis ganz teuer fast alles möglich. In einem Steakrestaurant im Dachgeschoss eines Hotels haben wir Steaks für 50 Dollar auf der Speisekarte gesehen. In den einfachen Kneipen zahlt man durchaus nur ein Drittel davon. Wir haben ein weiteres Steak-Restaurant besucht – in einem der großen Einkaufszentren der Stadt, in der Galleria Dallas. Hier arbeitet Holly Quartaro. Sie ist Stylistin dieses Shopping-Tempels und Mode-Expertin im Sender FOX-News.


Die Galleria Dallas befindet sich im Stadtteil North Dallas. Das Shopping Center wurde nach dem Vorbild der Houston Galleria entworfen. Beide Einkaufszentren verfügen über Eisbahnen und eine Glasgewölbedecke, die der historischen Galleria Vittorio Emanuele in Mailand nachempfunden ist.


Dallas gilt als eine der elf Weltstädte der USA. Mit ca. 1,3 Millionen Einwohnern ist sie die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Texas. Es fällt jedoch auf, wie grün und weitläufig Dallas ist. Nur das direkte Zentrum wirkt enorm verbaut. 


Südlich von Downtown findet man den Reunion Tower, der nachts beleuchtet wird. Von diesem Turm aus hat man den besten Blick auf die Skyline von Dallas. 


Wer auf Tiere, Urwald und Aquarium steht, kann das Dallas World Aquarium besuchen. Die Kathedrale Santuario de Guadalupe mit ihrem roten Backstein ist ebenfalls einen Besuch wert. Es gibt auch zahlreiche Museen zu besichtigen wie etwa das Musem of Nature & Science, das Museum of the American Railroad, das Women´s Museum oder das Dallas Museum of Natural History. 


Unser Tipp für Entspannung ist der Botanische Garten. Gerade im Indian Summer kurz vor Halloween hat er seinen Reiz, wie Sie sehen...




John Esters bringt  uns in einen sehr noblen Teil von Dallas:  Im Highland-Park befinden sich große Villen im Grünen – Villen  wie man sie aus tollen US-Filmen kennt. 





In diesem Stadtteil befindet sich das George W. Bush Presidential Center  als Teil der George W. Bush Stiftung. Sie beinhaltet unter anderem die Präsidentenbibliothek von George W. Bush, dem 43. Präsidenten der USA. 


Das Gebäude befindet sich auf dem Campus der Southern Methodist University. Der Komplex umfasst neben der Bibliothek und dem Museum auch das George W. Bush Policy Institute und den Sitz der Stiftung. 


Wir können in dieser Radioreise nur einen Teil dieser Metropole vorstellen und haben noch ein paar kleine Steine im Puzzle zu füllen – zum Beispiel die kleine grüne Lunge zwischen den Wolkenkratzern von Dallas. 


Der „Klyde Warren Park“ ist ein Ort, an dem man sich erholt, sich sonnt und viel Sport macht. Hier hat man diese typischen urbanen Bilder aus US-Großstädten: Junge Männer in Schlabber-Shorts, die auf der Straße Baseball spielen. 


Der Park ist nach Klyde Warren benannt, dem jungen Sohn des Milliardärs Kelcy Warren, der 10 Millionen US-Dollar für die Entwicklung des Parks gespendet hatte.


Der Park befindet sich zwischen der Pearl Street und der St. Paul Street nah am Dallas Arts District. Regelmäßig laufen hier die so genannten Boot-Camps, in denen Drill-Instructor die Athleten zu Liegestützen, Kniebeugen und Sit-ups scheuchen.


Zwischen den Wolkenkratzern bietet Dallas neben Parks und Museen auch musikalische Hochkultur. Das Morton Meyerson Symphony Center ist allein architektonisch ein Meisterwerk. Es befindet sich im Arts District von Dallas. Es ist die Heimat des Dallas Symphony Orchestra. Das Konzerthaus zählt wegen seiner Akustik zu den weltbesten. 


Langsam rückt der Abschied von Dallas näher. Und so genießen wir den Blick aus dem Zimmer des Epic Hotels in Dallas besonders intensiv. 


Auf dem texanischen Steppenboden von Dallas stehen heute Banken und Ölfirmen ebenso wie moderne Hotels, Kongresszentren und Wolkenkratzer mit Glasfassaden. Tatsächlich gibt es heutzutage keine Bohrtürme und Raffinerien mehr innerhalb der Stadtgrenzen. Das „Swinging Dallas“ präsentiert sich als junge, dynamische Stadt mit einem reichen Angebot an Bars, Diskos, Country- und Western-Clubs und hat mit die besten Einkaufsmöglichkeiten in ganz Texas zu bieten. Nicht ohne Grund lautet Dallas’ Slogan: „Big Things Happen Here!“


Verlängern Sie mit uns doch einfach Ihren USA-Urlaub. Wir bringen Sie first class von Dallas mit der Limousine nach Las Vegas. 


REISELUST - Las Vegas

Von Las Vegas aus können Sie mit uns mit dem Zug die Rocky Mountains entdecken.


REISELUST - Rocky Mountains

Wir können aber auch warm - und bieten etliche Reisen nach Florida an. Folgen Sie zum Beispiel nach Sarasota:
SARASOTA - Florida at its best!

Von Sarasota sind Sie in ein paar Autostunden am Panama City Beach.
Von "Doctor Beach" empfohlen: Panama City Beach

Von Golf von Mexico gehts mit uns direkt an die Ostküste Floridas nach Jacksonville. 
Florida: Von Jacksonville bis St. Augustin

Von Jacksonville aus erkunden wir weiter südwärts die Space Coast.
Space Coast - Urlaub zwischen Strand und Weltall

Natürlich darf Miami nicht fehlen...
MIAMI - PALMA: Zwei Hotspots

Bevor wir wieder über den Atlantik abdüsen, schauen wir uns noch die US-Ostküste an:
REISELUST - US Eastcoast

Auf ein Wiedersehen irgendwo far away in America!