ISRAEL WIEDERENTDECKEN - BEGEGNUNGEN IM HEILIGEN LAND NACH EINER SCHWEREN ZEIT






In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine Tour unter dem Motto "Israel neu entdecken". Freuen Sie sich auf einen Besuch im heiligen Land nach einer schwierigen Zeit. Wie hat sich das beliebte Urlaubsziel nach Corona, dem schrecklichen Hamas-Terrorüberfall und dem Gaza-Krieg verändert? Diesen Fragen versucht die Sendung in Tel Aviv, Jerusalem und am Toten Meer nachzugehen. Wir sind also in drei der klassischen Touristenziele Israels, betrachten sie aber in dieser Sendung aus einer besonderen Perspektive. Ausgangspunkt der Reise ist die große Messe IMTM 2026 in Tel Aviv. Hier spricht Ella Zack Solomon, die einige Jahre an der Spitze des Staatlichen Israelischen Tourismusbüros in Deutschland stand, über die touristischen Entwicklungen in ihrem Heimatland. Heute ist sie "Director Tourism European Marketing" beim Israelischen Tourismusministerium. Nadav Laor von „Tel Aviv Global“ lädt alle ein in seine weltoffene Stadt am Mittelmeer. Mit Israel-Guide Michal Neuman bummeln wir rund um den Flohmarkt von Jaffa und genießen es, ohne große Menschenmassen unterwegs sein zu können. Auch die Grabeskirche von Jerusalem und die Festung Massada erleben wir entspannt und ohne Gedränge. Neues entdecken wir in der heiligen Stadt, nämlich die frisch eröffneten ersten Ausgrabungen unter der David-Stadt im antiken Jerusalem zwischen dem Teich Siloah und dem Tempelberg. Guide Yehuda und der russische Reisejournalist Denis Julin sprechen über sensationelle archäologische Funde der Neuzeit, auf die man faktisch rein zufällig gestoßen war. Über die "Operation Moses" zur Heimholung äthiopischer Juden nacch Israel spricht Shirley als die erste Generation der in Israel geborenen Kinder. Von einer berührenden, bewegenden Reise in ein Kibbutz, in dem er Angehörige von Opern des 7. Oktober 2023 traf, erzählt der Journalist Till Becker und macht uns bewusst, dass Weltanschauung von Welt anschauen kommt. Schließlich treffen wir den Staatssekretär im Israelischen Tourismusministerium Michael Izhakov, der hofft, dass wieder mehr Touristen aus Deutschland, Österreich und die Schweiz dieses Land neu entdecken. Shalom! 


Zehn Mal war Alexander Tauscher bisher in Israel. Die spannendste Reise war sicher die erste und diese zehnte. Die erste Tour im November 2008 hatte ihn so berührt, dass er gefesselt wurde vom heiligen Land. 


Diese zehnte Reise nach Israel war die mit dem längsten Abstand zu den vorherigen Expeditionen. 


Zwischen der letzten Radioreise nach Israel und dieser Tour lag die Corona-Pandemie, der brutale Hamas-Überfall und der anschließende so lange und schreckliche Gaza-Krieg. 


Wie hat sich Israel seitdem verändert? Hat es sich überhaupt verändert? Was hat sich touristisch getan? Wie sicher ist Urlaub in Israel? Diesen Fragen bin ich nachgegangen – auf einer Reise von Tel Aviv über Jerusalem bis ans Tote Meer.


Mit einer israelischen Airline zu fliegen, heißt: das Israel-Gefühl beginnt bereits an Bord. Auch wenn die warme gute israelische Verpflegung leider der Vergangenheit angehört, so ist es doch immer ein gutes Gefühl, mit der sichersten Airline der Welt auf dem Flughafen Ben Gurion zu landen. 


Für die Einreise nach Israel muss man sich, das ist neu, kostenpflichtig online registrieren. Dieser Aufwand dauert nur ein paar Minuten und ist reine Formsache. Nach dem Dokumenten hat niemand gefragt. Die Ein- und Ausreise war absolut problemlos.  

Anlaß dieser Reise ist die großen Fachmesse IMTM TLV 2026. Sie ist  Israels wichtigste Tourismusmesse und eine der führenden internationalen Tourismusausstellungen im östlichen Mittelmeerraum. 


Die IMTM in Tel Aviv bringt die Branche unter einem Dach zusammen und verbindet globale Reiseziele mit einem der reiseerfahrensten Publikum der Welt. 


Auf der Messe präsentieren sich insbesondere die Regionen in Israel - auch jene, die nicht im Fokus internationaler Touristen stehen.  


Am Rande der Messe trafen wir 
Ella Zack Solomon zum ausführlichen Radioreise-Interview. Etliche Jahre stand sie an der Spitze des Staatlichen Israelischen Tourismusbüros in Deutschland.  Jetzt wirbt sie wieder aus ihrer Heimat um Urlauber in Tel Aviv. Den ersten Teil des Gesprächs hören Sie in dieser Sendung, den zweiten Teil in der folgenden Ausgabe "Israel Tasting". 


Diese Sendung will die Realität nicht ausblenden. Wie immer geht es darum, ein differenziertes Bild zu zeichnen. Israel mit all seinen Widersprüchen, aber auch mit all seiner Lebensfreude und vor allem mit all seiner Offenheit für uns Touristen. Das ist das Ziel der Radioreise. Im Gespräch mit Ella Zack Solomon betonte sie, dass man als Urlauber natürlich mit den Menschen in Israel diskutieren, ja sogar streiten solle, wenn man wolle.  Denn nichts könne Israel besser, als zu streiten. Schließlich sei Israel die einzige Demokratie im Nahen Osten.


Ella betonte, dass die Israelis sehr interessiert seien, wenn Touristen ins Land komme. Man werde häufig gefragt, woher man komme und wie es einem in Israel gefalle. Auch die beiden Straßenmusiker, die wir am Flohmarkt in der Altstadt von Jaffa, also dem Teil von Tel Aviv, trafen, begannen sofort ein Gespräch. 


Sie erzählten von ihrem jetzt schwierigeren Leben als Straßenmusikanten. Seit Corona und dem Gaza-Krieg fehle es an Touristen. 


Am Ende stimmten Sie im Radioreise-Exclusive-Konzert eine verspielte Version der israelischen Hymne haTikwa an. 


Auf dem Rundgang durch Jaffa erfahren Radioreise-Hörer von Guide Michal Neuman die Geschichte der Jaffa-Orangen und wie sich das Land vom Orangen-Exporteur zum High Tech-Standort entwickelt hat.  


Wir erfahren, wie die Sowjetunion vor vielen Jahrzehnten für ein Stück Land in Jerusalem mit Orangen bezahlt wurde. 


Wir sehen, wie sich der israelische Zauberkünstler Uri Geller mitunter verbiegen musste...


Wir testen einen ein paar zuckersüße Desserts in den Gassen von Jaffa. 



Im Grunde ist es jetzt die beste Zeit, um sich Israel anzuschauen. 


Die touristischen Hotspots hat man fast privat für sich. 


Noch nie haben wir in der Grabeskirche in Jerusalem so viel Platz und Ruhe zum Schauen, zum Innehalten gehabt. 






Nun würde man vermuten, dass sie Straßenhändler sich auf jeden Touristen stürzen. Doch Nein, es ist absolut entspannt und nicht aufdringlich.


Man muss nicht zum Veganer werden in Israel. Aber als Vegetarier hat man eigentlich das Paradies auf Erde. Die Vielfalt an Gemüse- und Obst-Salaten und an entsprechenden warmen Speisen ist konkurrenzlos groß. 




Das israelische Frühstück und die israelischen Vorspeisen am Abend sind weltweit Spitze. Daran hat sich auch in all diesen Jahren zum Glück nichts verändert.


Auch die Mittelmeer-Promenade von Tel Aviv hat uns empfangen, so wie wir sie kennen. 


Gefühlt fast jeder Bewohner zwischen 15 und mindestens 60 scheint täglich seine Joggingschuhe zu schnüren und die Running-Shorts anzuziehen.



Man läuft in Gruppe oder einzeln. 





Junge Männer, die meisten von ihnen sind absolut durchtrainiert, zeigen beim Sport gerne ihre muskulösen Oberkörper. 



Manche joggen mit einer klaren Botschaft. 


Auch die Radioreise hat die Laufschuhe angezogen.... 


...und ist ein kleines Stück in Richtung Jaffa gejoggt....


Neben Joggen sieht man die Israelis beim Beachvolleyball...

beim Frisbeespielen oder beim Kraft-Training an den offenen Geräten am Strand.  

Ohnehin ist der Strand voller sportlicher Menschen, die ihre Körper stählen und dabei offensichtlich jede Menge Spaß haben. 


Selbst im israelischen Winter ist man immer in kurzen Hosen am Strand gut aufgehoben. 


Auch Yoga und Dehnübungen stehen hoch im Kurs. 



In einer anderen Radioreise widmen wir uns dem City-Life von Tel Aviv und sprechen noch einmal  mit Nadav Laor von „Tel Aviv Global“ über eine weltoffene Stadt.


Israel neu entdecken ist das Motto dieser Radioreise. Selbst das Jahrtausende alte Jerusalem schreibt gewissermaßen neue Geschichte. 


Die Radioreise war dabei als einer der ersten Besucher in der Pilgerstraße in der David-Stadt. Die Hauptstraße aus der Zeit des Zweiten Tempels, also des antiken Jerusalems, die vom Teich Siloah hinauf zum Tempelberg führte, ist einer der größten archäologischen Funde der Neuzeit.


Unter der Straße wurde ein antiker Abwasserkanal entdeckt, der während des Großen Aufstands als Versteck gedient hatte. Zu seinen Überresten gehörten Kochgefäße, Öl-Lampen, Münzen und sogar ein römisches Schwert. Das alles ist ein eindrucksvolles Zeugnis der dramatischen letzten Tage Jerusalems vor seiner Zerstörung, erklärt uns der Reisejournalist Denis Julin aus dem russischen Pensa.


Als wir in Jerusalem die nette Shirley vom Tourismus-Ministerium um ein Foto baten, kam sie spontan auf eine spannende Geschichte zu sprechen – die der äthiopischen Juden. In den 1980ern und 90ern rettete Israel viele vor Krieg und Hunger, in teils atemberaubenden Geheimoperationen.1973 entschied der höchste Rabbiner Israels, dass die Juden aus Äthiopien die Bedingungen des Rückkehrgesetzes erfüllten und entsprechend das Recht auf die israelische Staatsbürgerschaft hätten. Ihre Einwanderung begann jedoch erst im Jahr 1984 in größerem Stil – unter dem Namen „Operation Moses“.Shierley ist die erste Generation der in Israel geborenen Kinder, deren Eltern aus Äthiopien stammen. 


In Äthiopien, so erzählte Shirley, leben noch viele Juden. Deren Rückholung ist aber derzeit schwierig, um nicht zu sagen, umstritten. Es gibt übrigens auch etliche Juden, die vor Jahrzehnten aus dem Iran nach Israel ausreisen konnten. Einer der Taxifahrer hatte von seiner Geschichte erzählt. Der Iran und Irael - das wäre schon ein ganz neues Kapitel.


Die Festung Massada von König Herodes auf einem hohen Felsenberg über dem Toten Meer ist einer der meistgesehenen Orte in Israel. 


Sie hat für Israel eine wichtige geschichtliche Bedeutung:  Denn nachdem die Römer im Jahr 70 nach Christus Jerusalem erobert hatten, hielten nur noch einige Juden in der Festung Masada stand. Als die römischen Legionäre zum Sturm ansetzten, beschlossen sie den Massenselbstmord. 


Wir hatten die Festung Massada mit Massen an Menschen in Erinnerung.  Schlangen bildeten sich vor der Tal- und Bergstation der Seilbahn. Dieses Mal mussten wir vor der Seilbahn länger warten, bis ausreichend Fahrgäste in der Gondel eintrafen.


Auf der Festung selbst waren nur ein paar Dutzend Besucher - viel Freiraum also auf diesen historischen Steinen. 


Auch auf dem Weg von Jerusalem zum Toten Meer an der Null-Linie war ausreichend Platz für Fotos...


Neu entdeckten wir das Tote Meer und waren direkt an der Grenzlinie zu Jordanien. Anlass war der Zieleinlauf des "Dead Sea Marathons" Anfang Februar 2026. 

Der Marathon am Toten Meer ist das niedrigste Rennen der Welt. Er verläuft mehr als 400 Meter unter dem Meeresspiegel. Außer der klassischen Marathondistanz stehen ein Ultramarathon über 50 km, ein Halbmarathon sowie ein 10-km-Lauf auf dem Programm. Die Rennen starten im Touristenzentrum En Bokek am Südufer des Meeres. 


Zwei spontane Video-Grüße aus diesem Naturwunder der Erde.... 



Der Videogruß war nicht zufällig mehrsprachig aufgenommen. Neben Hebräisch hört man in Israel sehr viel Russisch. Mehr als eine Million Menschen sind nach dem Ende der Sowjetunion aus den ehemaligen Staaten der UDSSR ins heilige Land gezogen. 


Über die besondere Bindung und Beziehung Russlands zu Israel sprachen wir mit Natalia Panferowa. Sie ist Spezial-Korrespondentin einer Touristischen Zeitung in Moskau.


Auch in Russland hofft man auf eine politische Stabilisierung der Lage im Nahen Osten. Schließlich gab es vor Corona rund 100 Direktflüge aus Russland nach Israel, derzeit nur rund ein Viertel. 


Der 7.Oktober 2023 bleibt als schwärzester Tag der jüngsten israelischen Geschichte im kollektiven Gedächtnis.  Auf einer Taxifahrt von Jerusalem nach Tel Aviv erzählte der Fahrer von den barbarischen Taten der Hamas.  Viele dieser schrecklichen Bilder hätten wir in Europa nicht geshen und würden Israel nicht gerecht beurteilen, so der Vorwurf. Terroristen der Hamas hatten das schlimmste antisemi­tische Massaker mit den meisten Opfern seit Ende des Zweiten Weltkrieges begangen. 1.300 Frauen, Männer und Kinder, darunter auch Kleinkinder und Neugeborene, ermordeten sie brutal. Fast 200 Menschen entführten sie in den Gaza-Streifen – viele von ihnen kamen nie mehr lebend in ihre Heimat zurück.


Mit Zeitzeugen dieses Hamas-Überfalls hatte der Journalist Till Becker auf einer Reise durch verschiedene Kibbutzim in Israel gesprochen. Seine Erinnerungen fasst er im Radioreise-Interview zusammen. 


Wir waren zu Gast in einem Land, dass ein furchtbar schreckliches Ereignis noch immer verdauen muss. Zwei Jahre nach dem basrbarischen Terror-Überfall verzeichnet die israelische Tourismusbranche vorsichtige, aber deutliche Zeichen der Erholung.


Insgesamt begrüßte das Land in 2025 rund 1,3 Millionen internationale Touristen.  Die persönliche Bindung bleibt ein wesentlicher Treiber: Fast jeder zweite Israel-Reisenden besucht Freunde und Verwandte.


„Israel bleibt für viele Reisende ein sehr persönliches und emotionales Reiseziel – und wir sehen, dass das Interesse auch im deutschsprachigen Raum wieder zunimmt.“ So sagt es Ksenia Kobiakov, Direktorin des Staatlichen Israelischen Tourismusbüros für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Wir sprachen in Isreal mit dem Staatssekretär im Tourismusministerium Michael Izhakov. 


Gerne verlängern wir diesen Israel-Urlaub mit eiunem City-Trip nach Tel Aviv. 

https://www.radioreise.de/2018/06/tel-aviv-pride-warme-tage-mit-heissen.html


Eine spannende Tour führt nach Israel und Palästina.

https://www.radioreise.de/2016/05/israel-palastina.html


Die drei Meere Israels erleben wir in dieser Sendung. 

https://www.radioreise.de/2016/12/meeresreise-israel-vom-wasser-aus.html


Auf ein Wiedersehen im heiligen Land! 

Die Radioreise stellt ferne und nahe Ziele vor. Sie bringt Geschichten von und über Menschen, sie dringt in fremde Kulturen und geheimnisvolle Welten ein. Sie ist auf der Suche nach besonderen Erlebnissen. Wir sind rund um den Globus unterwegs mit Mikrofon und offenem Ohr.

Radioreise lebt von den Aufnahmen vor Ort. Nahezu alle O-Töne werden im jeweiligen Land aufgezeichnet. Die Themenpalette reicht von Vancouver bis Moskau, von Mauritius bis zum Nordkap und von Teneriffa bis nach Australien. Radioreise stellt einzigartige Städte, unvergleichliche Hotels, besondere Events und unvergessliche Menschen der Reise vor.

Jede Sendung ist ein Highlight. Folgen Sie uns zum Beispiel auf eine kulinarische Reise nach Mauritius. Entdecken Sie mit uns Rodrigues, die unbekannte Insel im Indischen Ozean! Begleiten Sie uns durch das heilige Land, durch Israel oder steigen Sie mit in den Zug durch die Rocky Mountains! Alle bisherigen Folgen der Radioreise gibt es hier zum Nachhören.

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Von Abu Dhabi bis Australien - von Irland bis Israel - von Mauritius bis Marokko - von Miami bis Moskau: Sei es das Spielerparadies Macao, die Wiege des Jazz New Orleans oder eine der europäischen Kulturhauptstädte, die Radioreise stellt diese Ziele vor. Wir gehen aktiv auf Reisen - mit dem Husky-Schlitten durch den finnischen Winter, auf Schiffsfahrt durch das alte Russland oder auf Wanderung über die norwegischen Gletscher. Wir tummeln uns im schrillen Las Vegas genauso wie auf einem Fischmarkt auf Rodrigues im Indischen Ozean. Wir reisen dorthin, wo Geschichte auf Schritt und Tritt spürbar ist und wo längst nicht alle Narben verheilt sind, im Nahen Osten. Kommen Sie mit durch das sagenhafte Jerusalem und folgen Sie uns durch das heilige Land. Und natürlich genießen wir den Urlaub in einzigartigen Hotels und in guten Restaurants, in Wellness-Oasen und an den schönsten Stränden dieser Welt. Und wir sind weiter unterwegs, denn es gibt noch mindestens Eintausend Orte auf dieser Welt zu entdecken...

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